Linkspartei will Mindesthonorare

Kipping: Erschreckende Zahlen armer Solo-Selbständiger / Bartsch: Sicherung eines auskömmlichen Einkommens nötig

Berlin. In der Linkspartei wird der Ruf nach Einführung von Mindesthonoraren für Selbstständige lauter. Die Vorsitzende Katja Kipping forderte eine solche Regelung angesichts der Tatsache, dass immer mehr Selbständige zusätzlich Hartz-IV-Leistungen beziehen müssen. »Die erschreckenden Zahlen von aufstockenden Solo-Selbständigen zeigen, wir brauchen neben einem gesetzlichen Mindestlohn auch Mindesthonorare für Handwerker und freie Berufe, in denen es Gebührenordnungen wie für Ärzte, Anwälte oder Architekten nicht gibt«, sagte sie der »Mitteldeutschen Zeitung«. Kipping sieht Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel von der SPD bei dem Thema gefordert, aktiv zu werden und das Gespräch mit den Berufsfachverbänden zu suchen, wie ein Mindesthonorar umgesetzt werden könne.

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