Anna Maldini, Rom 28.10.2015 / Ausland

»Renzi hat Mitte-Links getötet«

»La cosa rossa« will eine Alternative zur herrschenden Politik in Italien werden

In Italien wollen sich die Parteien und Gruppen links von den Demokraten neu formieren. Es ist nicht der erste Versuch und es bleibt abzuwarten, ob »La cosa rossa« (Das rote Ding) Erfolg haben wird.

»Links von der PD gibt es sehr viel Raum.« Das erklärte jüngst Nichi Vendola, Vorsitzender der Partei SEL (Linke, Ökologie und Freiheit), die bei den vergangenen Wahlen immer so um die 5 Prozentpunkte erhielt. Er möchte jetzt »La cosa rossa« ins Leben rufen, eine gemeinsame Plattform für die vielen Parteien, Gruppen, Grüppchen und Personen, die sich seit Jahren am linken Rand der italienischen Parteienlandschaft immer wieder neu formieren, sich spalten, neu zusammenschließen. Dann soll erneut Anlauf für ein gemeinsames Programm genommen werden.

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