Martin Leidenfrost 21.11.2015 / Kolumnen

Brüsseler Tage des Terrors

Martin Leidenfrost über einen Besuch in der Metropole der EU

Als in Paris »acht Brüder mit Sprengstoffgürteln und Sturmgewehren« unter Brüsseler Beteiligung mordeten, war ich zufällig wieder in Brüssel. Ich sage wieder, weil ich auch während »Charlie Hebdo« zufällig in Brüssel war, abgestiegen im Viertel beim Südbahnhof, aus dem die Täter ihre Kalaschnikows hatten. Ich zwang mich damals, zu einem marokkanischen Friseur zu gehen. Weil ich mich nicht auffressen lassen wollte vom Ressentiment.

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