Die Suche nach dem Schlupfloch

Kombinations-Bundestrainer Hermann Weinbuch geht zuversichtlich in die neue Saison

Hermann Weinbuch (links) ist seit 1996 Bundestrainer der Nordischen Kombinierer. Vor dem Weltcupauftakt spricht er mit Andreas Morbach über ein deutsches Dreigestirn, Bekleidungstricks und das letzte Ziel seiner Karriere.

Sie arbeiten seit 19 Jahren als Bundestrainer. In dieser ungewöhnlich langen Zeit haben Sie viele Kombinierer betreut. Wie würden Sie die aktuelle Phase beschreiben?
Wir sind momentan in der glücklichen Lage, eine sehr kompakte Mannschaft zu haben. Es lastet nicht alles auf den Schultern eines Einzelnen - so wie in der Vergangenheit oft, speziell bei Ronny Ackermann, als wir auch schon absolute Weltspitze waren. Eric Frenzel hat das zunächst als Einziger weitergeführt. Aber daraus ist mit Johannes Rydzek und Fabian Rießle nun ein Dreigestirn geworden. Das ist eine sehr komfortable Situation. Auch die Vorbereitung verlief super - deshalb müssten wir wieder, wie gewohnt, vorne mitmischen können.

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