Nach Protest gegen AfD: Mainzer Intendant wird von Neonazis bedroht

AfD-Chef nimmt Angreifer auf ZDF-Reporterin in Schutz / Gauland: Menschen wollen kein »Willkommensfernsehen« / AfD hat vor allem im Osten Anhänger / Verfassungsschutz offen für Beobachtung der Rechtspartei / Höcke will Studie verbrennen

Update 16.40 Uhr: Neonazis vor Haus des Mainzer Intendanten nach Störung von AfD-Demo
Nach einer Aktion im Mainzer Staatstheater gegen eine Kundgebung der AfD sind vor dem Privathaus des Intendanten Markus Müller seinen Angaben zufolge Neonazis aufgekreuzt. Diese hätten wenige Tage nach der Demo vor dem Haus gestanden. »Da waren vier glatzköpfige Männer und fotografierten das Haus, in dem ich wohne«, sagte er nach einer Mitteilung des SWR vom Freitag in der Talksendung Nachtcafé. »Ich war sehr froh, dass meine Tochter zu diesem Zeitpunkt bei ihrer Mutter war.«

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: