Martin Kröger 04.12.2015 / Berlin / Brandenburg

Prima Klima bis 2050

Berlin will den Ausstoß von CO2 stark reduzieren / Müller reist zur UN-Konferenz in Paris

13 Monate konnten die Berliner bei der Erarbeitung des neuen Energie- und Klimaschutzprogrammes mitreden - allerdings sind nicht alle teilnehmenden Organisationen mit dem Ergebnis zufrieden.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) reist an diesem Freitag nach Paris, wo er am Klimagipfel des weltweiten Städtebündnisses teilnehmen will. Die Versammlung zählt zum Programm des derzeit in der französischen Hauptstadt tagenden UN-Klimagipfels. Bereits als Senator hatte Müller seine ersten großen Auftritte auf der internationalen Bühne bei den Vereinten Nationen, der Klimaschutz liegt ihm seit langem am Herzen. Noch als Umweltsenator initiierte Müller nicht nur eine Machbarkeitsstudie für ein klimaneutrales Berlin bis 2050, sondern auch die Bürgerbeteiligung für das dazugehörige Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK). »Es ist bemerkenswert, dass Berlin seine CO2-Emissionen bereits um gut 30 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 reduzieren konnte«, erklärte Müller im Vorfeld seiner Reise nach Paris. Beim Städtebündnis soll Müller neben der Flüchtlingspolitik auch über die Finanzierung von Klimaschutzprogrammen sprechen.

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