Ex-AfD Mitglied Henkel: Partei ist unwählbar

Frühere Parteivize kritisiert Verbleib von Björn Höcke in der Partei / »Patriotische Plattform« stellt sich hinter Thüringer Landeschef / Parteivize Gauland greift Vorsitzende Petry an

Der Streit um die Zukunft des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke geht in eine weitere Runde. Am Montag erklärte der Co-Parteivositzende Jörg Meuthen, Höcke habe sich wiederholt parteischädigend verhalten. Mit dessen jüngsten Aussagen unter anderem zum »lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp« sei er nicht glücklich, sagte Meuthen der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Offenbar ist Meuthen allerdings bereit, dem Rechtsaußen unter den Rechtspopulisten noch eine Chance zu geben. »Er muss in nächster Zeit lernen, seine Worte sorgsamer zu wägen und auch manche Äußerung inhaltlich zu überdenken.« Gelinge Höcke das glaubhaft, gebe es keinen Grund, warum er die Partei verlassen sollte. Dass die Äußerungen Höckes klar als rassistisch einzustufen waren, stellte Meuthen dagegen nicht fest.

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