Robert D. Meyer 27.12.2015 / Inland

Was tun gegen Pegida und »besorgte Bürger«?

Bündnis »Dresden Nazifrei« plant Strategiekonferenz zum Umgang mit rassistischen Protesten / Radikale Linke spricht über Aktionen in Kaltland

Seit über einem Jahr marschiert das rassistische Pegida-Bündnis fast jeden Montag in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden auf. Richteten sich die Kundgebungen und Hetzbeiträge in den ersten Monaten noch vornehmlich gegen eine angeblich schleichende »Islamisierung des Abendlandes«, beobachtet das Bündnis »Dresden Nazifrei« spätestens seit dem letzten Sommer eine weitere Radikalisierung. Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen, die in Europa und der Bundesrepublik Schutz suchen, gingen Pegida und Ableger der fremdenfeindlichen Bewegung immer stärker gegen die weitere Unterbringung von Asylsuchenden vor. »Es ist davon auszugehen, dass sich diese Gruppe weiter radikalisieren wird«, warnt »Dresden Nazifrei«.

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