Christian Mihatsch 31.12.2015 / Wirtschaft und Umwelt

Überangebot drückt Preise

»Schweinezyklus« an den Rohstoffmärkten

Gut fürs Klima und die Umwelt, aber schlecht für die Produzenten: Die Nachfrage nach Rohstoffen ist schwach - die Preise fallen.

Nach einer 17-jährigen Achterbahnfahrt sind die Rohstoffpreise auf dem Niveau von Ende 1998 angekommen. Die Höchstkurse vom Frühjahr 2008 und das Zwischenhoch von 2011 sind längst Geschichte. In diesem Jahr sind Bodenschätze und Lebensmittel im Schnitt um ein Viertel billiger geworden. Dies zeigt der Rohstoffindex des Informationsdienstleisters Bloomberg. Selbst 2009 nach dem plötzlichen Nachfrageeinbruch im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise waren die Preise deutlich höher als heute.

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