Transparency: Schutz für Whistleblower fehlt

Müller: Deutsche Unternehmen sind schlecht auf Korruptionsbekämpfung in der eigenen Firma eingestellt

Berlin. Viele deutsche Unternehmen sind nach Ansicht von Transparency International schlecht auf Korruptionsbekämpfung in der eigenen Firma eingestellt. Bislang fehle es an einem ausreichenden gesetzlichen Schutz für Hinweisgeber, sogenannte Whistleblower, sagte die Vorsitzende von Transparency Deutschland, Edda Müller, in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). Offenbar sperre sich ein großer Teil der deutschen Wirtschaft dagegen, »die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien zu einem wesentlichen Teil der Arbeitskultur zu machen.«

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