Chinesische Börsen setzen nach Kurseinbruch aus

Neues Gesetz sorgt für ein Innehalten an Börsen in Shanghai und Shenzhen

Weil der zwei chinesische Börsenplätze abdeckende Aktienindex um sieben Prozent einbrach, griff ein neuer Mechanismus, der für diesen Fall einen Handelsstopp für den Rest des Tages vorsieht. Der Stopp hat auch Einfluss auf andere Finanzmärkte.

Shanghai. Nach einem starken Kursrutsch ist der Handel an den wichtigsten chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen am Montag ausgesetzt worden. Weil der beide Börsenplätze abdeckende Aktienindex CSI3000 um sieben Prozent einbrach, griff ein neuer Mechanismus, der für diesen Fall einen Handelsstopp für den Rest des Tages vorsieht. Zuvor hatte eine Pause von 15 Minuten keine Beruhigung an den Märkten gebracht.

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