Tom Mustroph 06.01.2016 / Sport

Hallenfußball gegen die Mafia

Ein Frauen-Futsalklub aus Kalabrien wird bedroht, die Hintergründe sind mysteriös

Mit Mafiamethoden wird das Frauenfutsalteam von Sporting Locri bedroht, doch es will sich nicht einschüchtern lassen und wird dabei zu einem Symbol der couragierten Zivilgesellschaft gegen die Mafia.

»No Violenza« (keine Gewalt) schrieben sich vor einem Jahr die Spielerinnen von Sporting Locri auf die Hände. Bei einem Fotoshooting standen sie Modell - mit ins Gesicht geschminkten Verletzungen. Die Frauen, die Futsal spielen, eine aus Südamerika stammende Form des Hallen- oder Kleinfeldfußballs, hatten Gewalt gegen Frauen anprangern wollen. Inzwischen hat die Gewalt die Sportlerinnen selbst eingeholt.

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