Pegida und AfD: SPD ruft nach Verfassungsschutz

Bundestagsfraktion will Überwachung durch Inlandsgeheimdienst wegen »gefährlicher rechtsextremer Tendenzen« / AfD-Chefin Petry greift »links-grüne Frauenrechtlerinnen« an / SPD-Chef Gabriel ermahnt CSU

Berlin. Die SPD-Bundestagsfraktion hat gefordert, Teile der rechten AfD und der rechten Pegida-Bewegung vom Inlandsgeheimdienst überwachen lassen. »Die gefährlichen rechtsextremen Tendenzen in der Partei AfD und Gruppen wie Pegida« müssten künftig »vom Verfassungsschutz beobachtet werden«, heißt es laut Spiegel Online in einem Positionspapier für eine am Donnerstag beginnende Klausur der SPD-Abgeordneten zu den Themen Innere Sicherheit und Integration. »Braune Hetzer versuchen, die Sorgen und Ängste der Menschen aufzugreifen und Hass zu schüren«, wird aus dem achtseitigen Papier zitiert.

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