Robert D. Meyer 07.01.2016 / Inland

Wie Pegida und AfD Köln missbrauchen

Rassistische Bewegung will am Samstag in der Rheinmetrople aufmarschieren / Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien von »Pro NRW« bis NPD / AfD vermischt Problem des sexuellen Missbrauchs mit der Flüchtlingsfrage

Rechtspopulistische und rechtsradikale Gruppen versuchen aus den Ereignissen der Silvesternacht in Köln zunehmend Kapital zu schlagen. Nachdem bereits am Mittwoch die rassistische Kleinstpartei »Pro NRW« vor dem Hauptbahnhof der Rheinmetropole eine Kundgebung abhielt, hat die »Pegida«-Bewegung für den kommenden Samstag an gleicher Stelle eine Demonstration angemeldet. Beide Gruppierungen arbeiten für die geplante Veranstaltung, zu welcher die Anmelder 1000 Teilnehmer erwarten, eng zusammen. Auch der nordrhein-westfälische-Landesverband der neonazistischen NPD erklärte inzwischen, für die Veranstaltung mobilisieren zu wollen, und sagte deshalb angeblich extra sein Neujahrstreffen ab. Inhaltliche Differenzen müssten für die gemeinsame Sache überwunden werden. Wie der »Kölner Stadt-Anzeiger« berichtet, befürchtet die Polizei ein ähnliches Szenario wie während der »Hogesa«-Proteste im Oktober 2014, bei denen es zu massiven Gewaltausbrüchen der Rechten kam.

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