Drei Milliarden für neue Bahnen

BVG und Land gründen Finanzierungsgesellschaft zur Beschaffung von Fahrzeugen

In Berlin fehlen U- und Straßenbahnen, die vorhandenen sind schon sehr betagt. Das soll sich ändern.

Die BVG steuert einer lichten Zukunft entgegen. Jedenfalls wenn es nach den Reden geht, die am Donnerstag auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz vor zwei Waggons aus den 20er Jahren gehalten wurden. »Wir fahren aber nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft«, nahm BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta Bezug auf das Ambiente. Anlass für die Euphorie war die Unterzeichnung einer Absichtserklärung über die Verlängerung des Verkehrsvertrages mit dem Land Berlin bis 2035 und die Gründung einer Finanzierungsgesellschaft zur Beschaffung neuer Fahrzeuge.

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