Saudi-Arabien: Deutsche Waffen gegen die Opposition

Bericht über Einsatz gegen Protestbewegung / Bundeswirtschaftsministerium: Wir sind nicht zuständig / Linkspartei fordert Wende in den Beziehungen zu Riad

Berlin. Das Regime in Saudi-Arabien hat offenbar deutsche Waffen gegen die Opposition in dem autoritär beherrschten Land eingesetzt. Das berichtet der »Spiegel« unter Berufung auf Fotos vom Dezember 2014, die angeblich aus der Stadt Awamija stammen. Dies ist die Heimat des hingerichteten Predigers Nimr Baqir al-Nimr. Spezialeinheiten des saudischen Innenministeriums hatten die Stadt Ende 2014 nach Protesten wegen des Todesurteils gegen den Oppositionellen gestürmt. Dabei wurden offenbar auch Blend- und Knallgranaten eingesetzt, wie sie der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern produziert.

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