Dieter Hanisch, Lübeck 16.01.2016 / Inland

Inferno in der Hafenstraße

In Lübeck sind die vor 20 Jahren getöteten Asylbewerber unvergessen / Demo am Sonnabend

Vor genau 20 Jahren brannte die Asylunterkunft in der Lübecker Hafenstraße 52 komplett aus, zehn Menschen kamen bei diesem Anschlag ums Leben. Bis heute ist das Verbrechen nicht aufgeklärt.

Flüchtlinge sind zum aktuellen Hauptthema der Nachrichten geworden. Gerade in Lübeck in Schleswig-Holstein sind die Menschen dafür besonders sensibilisiert. In der Hansestadt wirkt der bis heute nicht aufgeklärte Brandanschlag von 1996 in der Hafenstraße 52 wie eine Mahnung, Geflüchteten beizustehen. Bei dem Brand kamen zehn Asylbewerber ums Leben, 38 wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Am 18. Januar jährt sich die schreckliche Tat zum 20. Mal. Eine Demonstration, die jährliche Gedenkfeier und Informationsveranstaltungen halten die Erinnerung wach.

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