Australiens Flüchtlinge: Lieber tot als interniert

Nauru und Papua Neuguinea: Im Schnitt jeden zweiten Tag Selbstverletzungen / Senat: Unterbringung unangemessen und unsicher / Kritik auch von Menschenrechtsgruppen

Berlin. In den von Australien betriebenen Flüchtlingslagern in den pazifischen Inselstaaten Nauru und Papua Neuguinea kommt es im Schnitt jeden zweiten Tag zu Selbstverletzungen. Die abgewiesenen Bootsflüchtlinge schlucken Gift, schneiden sich selbst mit Messern oder versuchen sich aufzuhängen, wie die Fairfax-Mediengruppe am Samstag unter Berufung auf Regierungsunterlagen berichtete. Demnach gab es in den zwölf Monaten bis Juli auf Nauru 188 derartige Vorfälle und auf der Insel Manus 55.

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