Europas Flüchtlingspolitik zerbricht an »nationalen Lösungen«

In Griechenland und Italien eröffnen erste Registrierungszentren / Österreich will Obergrenze einführen / CSU greift Merkel und SPD an / LINKE warnt vor blinden Aktivismus

Die sogenannten Hotspots sollen in vier Wochen ankommende Flüchtlinge registrieren und auf ganz Europa verteilen. Derweil streiten die Staaten: Die einen fordern europäische Ansätze, die anderen nationale Lösungen.

München. In Italien und Griechenland soll es nach EU-Angaben bereits in vier Wochen Zentren zur Registrierung von Flüchtlingen geben. »Wir haben nicht mehr als vier Wochen Zeit, um an den Grenzen Ergebnisse zu erzielen«, sagte EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos der »Süddeutschen Zeitung« angesichts der vielen ankommenden Flüchtlingen.

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