In Smartphones steckt oft Kinderarbeit

Amnesty-Bericht: In Kobaltminen im Kongo müssen Tausende Minderjährige das Mineral für Akkus und Batterien fördern / Hungerlöhne und Gesundheitsschäden Alltag / Unternehmen weisen Anschuldigungen zurück

Glamouröse Läden und Kampagnen für Smartphones und Laptops erzählen nichts über die erbärmlichen Bedingungen in Afrika, unter denen Kobalt gefördert wird. Unternehmen und Regierung weisen die Schuld daran von sich.

Johannesburg. In vielen Batterien von Smartphones und Laptops der bekanntesten Hersteller steckt Amnesty International zufolge Kinderarbeit aus dem Kongo. In kleinen Kobaltminen im Süden des Kongos schuften Tausende Minderjährige, manche von ihnen nur sieben Jahre alt, unter prekären Bedingungen und ohne Sicherheitsausrüstung, wie die Menschenrechtsorganisation am Dienstag in einem neuen Bericht mitteilte. Viele zögen sich für einen Hungerlohn von ein bis zwei US-Dollar pro Tag unter anderem dauerhafte Lungenschäden zu.

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