Übergriff in Jugendhaus in Templin

Drei Männer bedrängten Mitarbeiterin, verteilten NPD-Flyer / Brand in geplanter Flüchtlingsunterkunft in Marl (NRW) / Mutmaßliche Brandstifter von Salzhemmendorf ab Februar vor Gericht

Nachrichten aus Kaltland: In ein Gebäude in Marl (NRW) sollten 30 bis 40 Menschen in den nächsten Tagen einziehen. Erst wird es mit fremdenfeindlichen Parolen beschmiert - einen Tag später brennt die Unterkunft.

In Templin in der Uckermark sollen am Mittwochabend drei Männer versucht haben, in das Jugendhaus »Villa 2.0«, das zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossen war, einzudringen, berichtet der »Nordkurier«. Eine Mitarbeiterin des Hauses, in dem sich regelmäßig einheimische Jugendliche und junge Leute aus der Flüchtlingsnotunterkunft treffen, soll ohne Erfolg versucht haben, sie abzuweisen: »Die Männer bedrängten und schüttelten sie, beschädigten ihr Handy und ließen sie anschließend verängstigt zurück. Beim Hinausgehen verteilten sie NPD-Flyer im Haus«, schreibt die Zeitung. Die Mitarbeiterin erstattete noch am selben Abend Anzeige wegen Hausfriedensbrauchs, Sachbeschädigung und Körperverletzung. Kriminalpolizei und Staatsschutz ermitteln jetzt in dem Fall.

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