Cosco bekommt Hafen von Piräus - als Schnäppchen

Chinesischer Großkonzern übernimmt 67 Prozent der Anteile am größten griechischen Hafen / Gewerkschaften sprechen von Ausverkauf / Proteste gegen Rentenkürzungen weiten sich aus

Berlin. Der chinesische Großkonzern Cosco übernimmt 67 Prozent der Anteile am größten griechischen Hafen Piräus. Das gab die Privatisierungsbehörde am Mittwoch in Athen bekannt – sie habe das »verbesserte Angebot« von Cosco für die Teilprivatisierung der Hafengesellschaft angenommen. Cosco bot demnach 22 Euro je Aktie und erhielt den Zuschlag für 368,5 Millionen Euro. Zudem verpflichte sich COSCO zu Investitionen von 350 Millionen Euro im Hafen von Piräus. Zwei weitere ursprüngliche Interessenten, der dänische Container-Terminalbetreiber APM und die Philippines International Container Terminal Services, waren nicht mehr im Rennen.

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