Thüringen will bessere Entschädigung für DDR-Zwangsausgesiedelte

Tröbs: Viele wurden in der Bundesrepublik »praktisch ein zweites Mal enteignet« / Ministerpräsident Ramelow: »Wir müssen über das Unrecht reden«

Berlin. Mehr als 25 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Betroffenen von Zwangsumsiedlungen aus dem früheren DDR-Grenzgebiet nach Ansicht ihres Interessenverbandes noch immer benachteiligt. Zwar seien sie gesetzlich anerkannt, sagte die Präsidentin des Bundes der DDR-Zwangsausgesiedelten, Marie-Luise Tröbs, in Erfurt. Die Bemessungsgrundlagen für Entschädigungen seien aber so gefasst, dass zahlreiche Menschen ohne Rückkehrmöglichkeit in ihre früheren Häuser an der einstigen deutsch-deutschen Grenze leer ausgingen.

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