25.01.2016

Rückruf weiterer Autos mit Takata-Airbags

Washington. Die bereits gewaltige Rückrufaktion bei Autos mit Airbags des japanischen Herstellers Takata weitet sich noch aus: US-Behörden schicken laut US-Medienberichten fünf Millionen weitere Fahrzeuge in die Werkstätten. Demnach sind in der Liste der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA auch Modelle von Mercedes-Benz und der VW-Tochter Audi vertreten. In den USA sind nun insgesamt mehr als 24 Millionen Fahrzeuge betroffen. Grund für die Rückrufaktion ist die Gefahr, dass Airbags explodieren und Metallteile durch den Fahrzeuginnenraum schießen. dpa/nd

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken