Michael Schlecht 26.01.2016 / Kommentare

30 Stunden sind genug

Treiber der Digitalisierung sind die Unternehmen und ihr Interesse – ihnen geht es um mehr Rendite. Dagegen brauchen Gewerkschaften und Linke neue Antworten. Ein Gastkommentar von Michael Schlecht

Sie ist derzeit die heiße Sache: Die »Digitalisierung 4.0« oder »Industrie 4.0«, laut ihren Fans die »vierte industrielle Revolution«. Dies bedeute »extreme Automatisierung und Vernetzung«, heißt es. Die Unternehmer bringen sich schon mal in Stellung: Sie fordern längere Arbeitszeiten, mobilere und flexiblere Arbeitszeiten zur Bewältigung der neuen »Herausforderungen«. Ein genauer Blick zeigt jedoch: Ökonomisch betrachtet ist diese »Revolution« gar nichts so Neues. Und zweitens ist sie keine Naturgewalt, der wir uns beugen müssen, sondern die wir gestalten können.

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