Seit 15 Jahren gibt es in der Altmark das Ökodorf Sieben Linden - ein Experiment , das Vorbild sein will
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Die Amish leben noch wie ihre Vorfahren, die vor 300 Jahren aus Europa in die USA emigrierten
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Höhere Stromrechnung dank längst abgeschriebener Kraftwerke
Alte Technik neu vermarkten – und so noch mal richtig Geld herausholen: Wenn`s darum geht, sind unsere Energiekonzerne plötzlich doch ganz fix und »öko«. Schließlich wollen auch Atomstromer vom Anti-Atom-Trend profitieren. Sie legen teurere Tarife auf für »Öko«strom, der im Extremfall aus Wasserwerken aus dem 19. Jahrhundert stammt. Auch die Stadtwerke, von vielen als Motor der Energiewende ausgemacht, sind noch nicht per se besser als die private Konkurrenz.Mehr ...
Netze scheitern an Ökostrom-Überschüssen
Eine Anfrage der Linkspartei im Bundestag ergab, dass vor allem an Starkwindtagen im Norden eine wachsende Windstrommenge wegen mangelnder Regelbarkeit konventioneller Großkraftwerke nicht ins Netz eingespeist wird: Waren es 2009 noch etwa 74 Gigawattstunden (GWh), erhöhte sich das 2010 auf 127 GWh.Mehr ...
100 Prozent Ökostrom sind möglich, meint Autor Karl Martin Hentschel
Kürzlich ist im Deutschen Wissenschafts-Verlag ein Buch erschienen, das sich mit der zukünftigen Stromerzeugung auseinander setzt. Der Autor Karl Martin Hentschel geht in seinem ambitionierten Werk »Es bleibe Licht« der Frage nach, wie es möglich wird, in 30 bis 40 Jahren sämtlichen elektrischen Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen.Mehr ...
Kooperation beim Ausbau der Stromtrassen für erneuerbare Energien soll intensiviert werden
Die Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern wollen enger zusammenarbeiten.Mehr ...
Wenn Verbraucher von Atom- zu Ökostrom wechseln wollen
Angesichts der katastrophalen Vorkommnisse in den Atomkraftwerken im japanischen Fukushima ist hierzulande die Zahl der Wechsler zu Ökostrom-Anbietern deutlich gestiegen. Wer einen Anbieterwechsel vornehmen will, sollte aber genau prüfen, wofür er sich entscheidet.Mehr ...
Das 140-Seelendorf Feldheim in südwestlichen Brandenburg hat sich vom Stromnetz abgekoppelt
Ökostrom und Biokraftstoff: Das brandenburgische Feldheim mit seinen Windrädern und einer Biogasanlage versorgt sich heute, 15 Jahre nach Start des ökologischen Experiments, mit Strom und Wärme selbst. Der energieautarke Ort ist damit ein Vorreiter für eine Energiewende.Mehr ...
SPD bietet Gespräche über neuen Energiekonsens an / Grünen wollen endgültigen Atomausstieg bis 2017
Angesichts der ungewissen Zukunft für eine ganze Reihe von Atomkraftwerken will die Bundesregierung jetzt den Netzausbau für Ökostrom beschleunigen. Wirtschaftsminister Brüderle geht von 3600 Kilometern neuer Trassen aus. Doch das ist umstritten.Mehr ...
Im Harz will eine ganze Region auf Ökostrom umsteigen
Regenerative Modellregion Harz – so heißt ein Projekt, das einen ganzen Landkreis in Sachsen-Anhalt mit Ökostrom versorgen soll. Der Clou dabei: Der Strom soll nicht nur ins Netz eingespeist, sondern über die Batterien von Elektroautos für die Region gespeichert werden.Mehr ...
Bundesregierung kürzt Förderungen für Ökostrom
Die Bundesregierung hat den Plänen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) zugestimmt, die Subventionen für Solarstrom früher als bislang geplant zu kürzen.Mehr ...
Vorm Gipfel: Podiumsdiskussion in Brüssel
Bei der Verwirklichung des Energie-Binnenmarktes hat die EU bislang versagt. Diese Einschätzung teilten zumindest Teilnehmer einer Podiumsdiskussion am Dienstag in Brüssel, die im Vorfeld des EU-Gipfels stattfand.Mehr ...
EU-Kommissar fordert: Mitgliedstaaten sollen zur Erreichung der Energieziele stärker zusammenarbeiten
In Brüssel wollen die Staats- und Regierungschefs über »Energie und Innovation« reden. Trotz Rekordzuwachs bei den Erneuerbaren Energien ist die EU von ihren gesetzten Zielen noch weit entfernt. Um die hohen Kosten des erneuerbaren Zubaus zu senken, will die EU-Kommission nun, dass die Staaten enger kooperieren.Mehr ...
Geht es der Ökoenergie-Förderung an den Kragen?
Die Bundesregierung will die Solarförderung weiter kappen. Aber nicht nur hier droht der Branche Ungemach. Die Grünen vermuten hinter EU-Plänen zur Förder-Harmonisierung einen »Anschlag« auf das deutsche Ökoenergiegesetz. Sie machen dafür die Atomkonzerne verantwortlich.Mehr ...
Klimakommission schlägt Komplettumstellung auf Erneuerbare vor
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Echter Ökostrom ist oft preiswert und beschleunigt den Atomausstieg
CDU-Umweltminister Röttgen strebt an, bis Mitte des Jahrhunderts Strom vollständig aus regenerativen Energien zu gewinnen. Die Grünen wollen möglichst schon 2030 so weit sein, die LINKE spricht von »mittelfristig«. Doch im eigenen Haushalt lässt sich Strom aus solaren Quellen sofort einspeisen. Dazu muss man weder Jahrzehnte warten noch Spitzenverdiener sein.Mehr ...
Bündnis will Engpässe bei Ökostrom beseitigen
Erdkabel sollen das Problem des stockenden Ausbaus der Stromnetze lösen helfen.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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