US-Regierung will weiterhin klagen
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BP versucht Verurteilung zu verhindern
Ob der am 27. Februar startende Prozess zur »Deepwater-Horizon«-Katastrophe bis zu einem Urteil geführt werden wird, ist völlig offen.Mehr ...
Drei Viertel des Öls des Deepwater-Horizon-Unglücks sind im Meer geblieben
Dr. Carl Safina (geb. 1955) leitet das »Blue Ocean Institute«, eine Umweltorganisation mit Sitz in East Norwich, New York, die sich insbesondere dem Schutz der Meere verschrieben hat. Er hat sich ausführlich mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko befasst und dazu ein Buch mit dem Titel »A Sea in Flames: The Deepwater Horizon Oil Blowout« veröffentlicht. Mit Safina sprach Max Böhnel.Mehr ...
Das Wrack vor Neuseelands Küste sinkt mit Hunderten Containern an Bord
Es ist kein Ende des schlimmsten maritimen Umweltdesasters Neuseelands in Sicht: Das zerbrochene Containerschiff »Rena« verseucht das Meer mit Öl, Wrackteilen, Containern und Fracht.Mehr ...
Nur noch Teile des Frachters schauen aus dem Wasser, hunderte Container rutschen von Bord: Schwere Stürme und meterhohe Wellen haben das Containerschiff "Rena" vor Neuseeland endgültig in zwei Teile gerissen. Jetzt droht eine weitere Ölpest.Mehr ...
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Umweltfolgen der Bohrinselkatastrophe vor Brasiliens Küste sind weiter unklar
Die Schäden für Mensch und Natur der Ölkatastrophe von Anfang November rund 120 Kilometer vor der brasilianischen Küstenmetropole Rio de Janeiro werden wohl erst in Monaten bekannt sein. Ende letzter Woche hatte die Bundesstaatsanwaltschaft eine Milliarden-Klage gegen den Betreiber der Bohrplattform eingereicht.Mehr ...
US-Energieriese spielt Bohrunfall vor Brasiliens Küste weiter herunter
Brasiliens Regierung will sich vom US-Multi Chevron Corporation nicht weiter auf der Nase herumtanzen lassen. Zu Wochenbeginn hat die nationale Umweltbehörde IBAMA des südamerikanischen Landes darum durchgegriffen und den Energie-Riesen aus Kalifornien zur einer Umweltstrafe von 50 Millionen Reales (28 Millionen US-Dollar) verurteilt.Mehr ...
Wie ein Geisterschiff hängt die »Rena« in der aufgepeitschten See
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Neuseeland kämpft mit der Ölpest gegen die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes
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Offizieller Abschlussbericht gibt Konzern die Hauptschuld
16 Monate lang sind US-Ermittler den Gründen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko nachgegangen. Jetzt liegt das Ergebnis der Prüfung vor. BP steht als Hauptsünder am Pranger.Mehr ...
Shell meldet Leck an Nordsee-Plattform / Kilometerlanger Ölteppich
Durch ein Leck fließt Öl in die Nordsee. Man habe alles unter Kontrolle, teilte das Unternehmen Shell mit. Unabhängige Informationen gab es zunächst nicht.Mehr ...
Handelsschiff sank 40 Kilometer vor der indischen Stadt bei stürmischer See
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Ölkonzern zahlt für Unfall in Alaska 2006
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Obama verspricht am Jahrestag der Ölkatastrophe Wiederherstellung der Golf-Küste
US-Präsident Barack Obama hat zum Jahrestag des Beginns der Ölpest im Golf von Mexiko versprochen, »alles Notwendige« zur Wiederherstellung der Golf-Küste zu unternehmen.Mehr ...
Proteste überschatten BP-Jahresversammlung – Atempause in Streit mit russischen Oligarchen
Der britische Ölkonzern BP bekommt es mit seinen eigenen Aktionären zu tun. Diese ärgern sich über hohe Kursverluste, Millionenzahlungen an die Unternehmensführung und ein verpatztes Geschäft in Russland.Mehr ...
BP versucht sich mit Entschädigungen gegen Klageverzicht aus der Verantwortung zu stehlen
Als vor einem Jahr vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana die Bohrinsel »Deepwater Horizon« des britischen Ölkonzerns BP explodierte, ahnten wohl nur Pessimisten, wieviel Öl auslaufen und wie lange es dauern würde, bis das Bohrloch wieder verschlossen ist. Nach über drei Monaten war das Loch gestopft. Ein Jahr später sieht es vor Ort oberflächlich heil aus und die angekündigten Konsequenzen für besseren Umweltschutz sind offenbar vergessen. Dem Anschein zum Trotz sind die Folgen der Ölpest noch längst nicht bewältigt.Mehr ...
Proteste bei der Hauptversammlung des britischen Ölkonzerns in London
Wenige Tage vor dem ersten Jahrestag der »Deepwater-Horizon«-Katastrophe fand am Donnerstag die Jahreshauptversammlung des BP-Konzerns statt. Kritischen Aktionären wurde der Zutritt verweigert.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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