Kritik an EU-Überwachungsprojekt INDECT wächst
Das Überwachungsprogramm INDECT steht unter massiver Kritik von Bürgerrechtlern, Netzaktivisten, kritischen Journalisten und Datenschützern, seit 2009 die Forschung begann. Nun Nun gerät die Universität Wuppertal ins Visier – als einzige deutsche Hochschule, an der für das EU-Projekt geforscht wird.Mehr ...
Berlins Datenschutzbeauftragter warnt vor Facebook und Kameras in Umkleidekabinen
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Reporter ohne Grenzen veröffentlichte Liste
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Verfassungsgericht schränkt Behördenzugriff auf Telekommunikationsdaten ein
Das Bundesverfassungsgericht beschränkt die Verwendung von Telekommunikationsdaten. Der Gesetzgeber muss den Zugriff durch Polizei und Geheimdiensten neu regeln.Mehr ...
Kommentar von Ines Wallrodt
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Herbert Behrens (LINKE) über ein neues Gesetz zum Drohneneinsatz / Behrens sitzt für die LINKE im Bundestags-Verkehrsausschuss. Dort wird über den Einsatz von Überwachungsdrohnen verhandelt
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Eine neuzeitliche Inquisition - 3,5 Millionen Menschen wurden vom Verfassungsschutz »überprüft«
Nicht nur bei unseren französischen Nachbarn stieß auf absolutes Unverständnis, was die Konferenz westdeutscher Ministerpräsidenten unter Vorsitz des SPD-Bundeskanzlers Willy Brandt am 28. Januar 1972 beschloss. In Ermangelung einer adäquaten Vokabel fand das deutsche Wort »Berufsverbot« Eingang in die französische Sprache.Mehr ...
Der Lehrer Klaus Lipps erinnert sich
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40 Jahre nach dem »Radikalenerlass« fordern Betroffene eine politische Auseinandersetzung
Heute vor 40 Jahren beschlossen die Ministerpräsidenten und Bundeskanzler Willy Brandt den »Radikalenerlass«. Tausende Anwärter auf den öffentlichen Dienst wurden in der alten Bundesrepublik mit Berufsverbot belegt, Millionen überprüft. Nun haben sich Betroffene zusammengetan und fordern Entschädigung und eine vollständige Rehabilitierung.Mehr ...
Innenminister vermutet, LINKE plane »Diktatur des Proletariats«
Nach anfänglicher Kritik an der Überwachung von 27 Bundestagsabgeordneten der Linkspartei durch den Verfassungsschutz gibt es nun Anzeichen dafür, dass die FDP auf den Kurs der Union einschwenkt.Mehr ...
Softwareriese kauft IT-Kometen
Kaum ein Großunternehmen, das die Software von SAP nicht nutzt für seine geschäftlichen Transaktionen, Lagerverwaltung und Logistik. Die Cloud-Entwicklung hat der Konzern jedoch verschlafen. Hier will SAP jetzt nachholen.Mehr ...
Softwarefirmen halfen Staaten bei Internet- und Handyüberwachung
Die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichte Dokumente über die »globale Überwachungsindustrie«.Mehr ...
Panne beim Einsatz der Schnüffel-Software / Weiterhin Diskussion über Umgang damit
Wenn Ermittler den Staatstrojaner einsetzen, wollen sie eigentlich möglichst wenige Spuren hinterlassen. In Brandenburg ist das aber offenbar gründlich schiefgegangen: Die Schnüffelsoftware legte den PC eines Verdächtigen lahm.Mehr ...
Bundesregierung: 16 Mal Einsatz, immer nach strengen Regeln
16 Mal haben Bundesbehörden, genauer die Zollbehörde, einen Trojaner eingesetzt, wie das Bundesfinanzministerium am Mittwoch einräumte. Die Spitze eines Eisbergs?Mehr ...
Die Liste der Bundesländer, die Spionagesoftware einsetzten, wird länger
Der Bundestrojaner ist ein Landestrojaner. Das Schadprogramm zum Ausspähen von Verdächtigen wurde in mindestens fünf Bundesländern eingesetzt. Ob dies im erlaubten Rechtsrahmen geschah, ist ebenso offen wie die Frage, was nun zu tun ist.Mehr ...
Kommentar von Uwe Kalbe
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Studie aus Münster belegt Möglichkeiten der Netzbetreiber zur Überwachung
Forscher der Fachhochschule Münster konnten in einem Versuch anhand der Stromverbrauchsdaten nachvollziehen, welches Fernsehprogramm die Zuschauer sahen.Mehr ...
Göttinger Hörfunk-Redakteur wurde vom Verfassungsschutz systematisch ausgespäht
Ein angestellter Rundfunkjournalist aus Göttingen wurde vom Verfassungsschutz bei seiner Arbeit überwacht. Der Geheimdienst mache aus der journalistischen Begleitung »eine offenbar staatsgefährdende Teilnahme an legalen und angemeldeten Demonstrationen«, sagt sein Anwalt.Mehr ...
Im Freistaat kam die Spionage-Software zum Einsatz - der Bundesinnenminister dementiert noch
Am Montag verdichteten sich die Hinweise, dass der am Wochenende enttarnte Trojaner zumindest von einigen Landesbehörden eingesetzt wurde. Der Bundesinnenminister wies am Montag alle diesbezüglichen Vorwürfe zurück.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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