US-Regisseur Oliver Stone wird 65
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ANNOTIERT
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Osama bin Laden wollte die USA »bis zum Bankrott bluten« lassen – war er erfolgreich?
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Islam-Hass ist kein Post-9/11-Phänomen
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Alexander Osang und seine Frau Anja Reich schreiben über den 11. September 2001 in New York
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Ein Rundgang durch Kabul zehn Jahre nach der von den USA geführten Intervention
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Eine Erzählung von Martin Hatzius
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Der Konfliktforscher Prof. Dr. Dr. Hans J. Giessmann über die weltpolitischen Folgen des 11. September 2001
Prof. Dr. Dr. Hans J. Giessmann ist Direktor von Berghof Conflict Research (BCR), einer international renommierten wissenschaftlichen Einrichtung an der Schnittstelle von Konfliktforschung und Friedenspolitik, und Direktor im Europäischen Masterprogramm »Menschenrechte und Demokratisierung« in Venedig. Er gehört unter anderem dem Beirat für Zivile Krisenprävention beim Auswärtigen Amt in Berlin an. Seine wissenschaftliche Publikationsliste umfasst etwa 300 Titel in mehr als zehn Sprachen. Mit dem Konfliktforscher sprach für »Neues Deutschland« Olaf Standke.Mehr ...
9/11 bleibt für viele Bewohner New Yorks ein unverarbeiteter Stressfaktor
10 Jahre nach dem 11.9.2001: New York schien das Trauma des 11. September 2001, als zwei Passagiermaschinen in die Türme des World Trade Centers flogen und die Trümmer der einstürzenden Wolkenkratzer 2749 Menschen unter sich begruben, unerwartet schnell abzuschütteln. Nach einem kurzen Knick schwang sich die Stadt wieder zum »Capital of the World«, zur Welthauptstadt auf. Und das trotz Rezession und Wirtschaftskrise. Die Erinnerung an »9/11« spielte nur noch als Jahrestag eine Rolle – zumindest nach außen. Die Innenwelten vieler New Yorker sehen zehn Jahre danach anders aus. Sie brechen sich in Momenten Bahn, die sie »diese 9/11-Momente« nennen.Mehr ...
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»Glaubhafte, aber unbestätigte Information«
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Der 11. September 2001 hatte auch Auswirkungen auf die Lage in und um Russland
Wladimir Putin war unter den ersten Staatschefs, die dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush ihr Mitgefühl zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 aussprachen. Doch auch zehn Jahre danach sind die bilateralen Beziehungen schwierig.Mehr ...
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Kommentar von Olaf Standke
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Imperiale Sprache
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Eine Kulturgeschichte der Flugzeugentführungen
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Vom Rechtsstaat zum Machtstaat – und wohin weiter? 9/11 und die Folgen
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Thomas Nord (LINKE) weilte mit einer Delegation in Irak / Thomas Nord ist Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Mitglied des Ausschusses für die Angelegenheiten der EU
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Bundesnachrichtendienst betrieb in Berlin Afghanistan-Aufklärung und suchte Wege zur Konfliktlösung am Hindukusch
Handys aus, keine Bild- und Tonaufzeichnungen, Interviews nur nach Anfrage an die Symposiumsleitung – der Bundesnachrichtendienst (BND) betrieb am Donnerstag in Berlin Aufklärung. Das ist sein Auftrag, mag man einwerfen, doch das vom BND organisierte Symposium war anderer Natur. Die Spitzen des deutschen Auslandsgeheimdienstes – und mit ihm Kollegen aus zahlreichen anderen Staaten – wollten von Experten wissen, wie man den Gordischen Knoten, der sich in der Region um Afghanistan und Pakistan gebildet hat, zerschlagen kann. Ein Überblick von René Heilig.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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