Dokumentation erstmals in Deutschland zu sehen
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Die Ungarin Eva Fahidi schreibt und spricht über alten und neuen Judenhass in ihrer Heimat
Fast 60 Jahre vergingen, bis die Ungarin Eva Fahidi an die Stätte des Schreckens, nach Auschwitz, zurückkehrte. Dann begann sie, ein Buch über ihre Erinnerungen zu schreiben: »Die Seele der Dinge«. Jetzt stellte sie es in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin vor.Mehr ...
Konferenz in der Berliner Topographie des Terrors über den Eichmann-Prozess vor 50 Jahren
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Veröffentlichungen 50 Jahre nach der Eichmann-Verhandlung – großes Interesse in Israel
Vor 50 Jahren begann in Jerusalem der Prozess gegen Adolf Eichmann. Ein Wendepunkt in der Wahrnehmung des Holocaust in Israel und der Welt.Mehr ...
Die versprochene Aufarbeitung der BND-Geschichte kann um das Kanzleramt keinen Bogen machen – bis heute nicht
Jerusalem, Bezirksgericht, 11. April 1961: Ein Prozess begann, dessen Grundlagen noch immer die Menschheit umtreibt. Und weiter umtreiben muss! Angeklagt war Adolf Eichmann, Ex-SS-Obersturmbannführer, Cheflogistiker der NS-Judenvernichtung. Am Ende des Prozesses wurde Eichmann zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seither ist von vielen viel geschrieben worden über den »Fall Eichmann«. Doch allzu vieles wurde und wird verschwiegen. Auch von deutschen Behörden und Regierungsstellen. Noch immer. Anmerkungen von René Heilig.Mehr ...
Topographie des Terrors erinnert an den Eichmann-Prozess von 1961 und Ankläger Gabriel Bach berichtet über eine erdrückende Beweislast
Es war der erste Prozess, in dem die Shoah in ihrer ganzen grausigen Dimension zur Sprache kam: das Tribunal gegen Adolf Eichmann, das vor 50 Jahren, am 11. April 1961, in Jerusalem eröffnet wurde. Dem Ereignis widmet sich eine Ausstellung der Topographie des Terrors in Berlin, die erste ihrer Art in Europa. Dienstagabend wurde sie feierlich eröffnet.Mehr ...
Vorgesetztes Kanzleramt missachtet sogar Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts
Zwar beteuert die Regierung, der Bundesnachrichtendienst (BND) wolle seine Geschichte »systematisch« aufarbeiten, doch noch immer verweigern Kanzleramt und Dienst beispielsweise die Herausgabe der Akten über einen der wichtigsten Organisatoren des Holocausts, Adolf Eichmann. Dabei missachtet man sogar einen Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts.Mehr ...
ARD zeigt am Sonntag Dokudrama über den Cheflogistiker des Holocaust Adolf Eichmann
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Ausstellung
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 3,00 €
Preis: 9,90 €
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