Gericht würdigte Geständnis
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Vor einem Jahr wurde der Al-Qaida-Chef von einem US-Spezialkommando in Pakistan getötet
USA-Präsident Barack Obama sieht den ersten Jahrestag der Tötung von Terroristenführer Osama bin Laden als eine »Zeit zur Besinnung«. Er reagierte damit auf republikanische Vorwürfe, dass sein Wahlkampfteam den Jahrestag ausschlachte, um seine Chancen zur Wiederwahl am 6. November zu verbessern.Mehr ...
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Nach 30-stündiger Belagerung stürmte Polizei die Wohnung in Toulouse
Mohammed Merah, der Serienmörder von Toulouse und Montauban, ist am Donnerstagmittag beim Sturm auf seine Wohnung von Polizisten erschossen worden.Mehr ...
Mutmaßlicher Serienmörder in Toulouse von der Polizei belagert
Der Mittwoch stand in Frankreich im Zeichen des Nervenkriegs zwischen der Polizei und dem mutmaßlichen Serienmörder, der sich in Toulouse in einem Haus verschanzt hatte. Toulouse, aufgrund der zahlreichen Bauwerke aus roten Ziegelsteinen auch »La Ville Rose« (rosarote Stadt) genannt, war im Schockzustand.Mehr ...
Kommentar von Detlef D. Pries
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Jemeniten entschieden über einen neuen Präsidenten
Für die Jemeniten sollte die erste Wahl ohne Ali Abdullah Saleh der Beginn eines demokratischen Neuanfangs werden. Doch Gewalt überschattete den Wahltag.Mehr ...
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Kommentar von Olaf Standke
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Kommentar von Olaf Standke
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Kongress beschloss Etat
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Kommentar von Roland Etzel
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Al-Qaida-Chef fordert Scharia für Libyen
In einem neuen Video hat Al-Qaida-Führer Aiman al-Sawahiri von der neuen libyschen Führung ein Bekenntnis zum Islam gefordert.Mehr ...
Osama bin Laden wollte die USA »bis zum Bankrott bluten« lassen – war er erfolgreich?
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Der Konfliktforscher Prof. Dr. Dr. Hans J. Giessmann über die weltpolitischen Folgen des 11. September 2001
Prof. Dr. Dr. Hans J. Giessmann ist Direktor von Berghof Conflict Research (BCR), einer international renommierten wissenschaftlichen Einrichtung an der Schnittstelle von Konfliktforschung und Friedenspolitik, und Direktor im Europäischen Masterprogramm »Menschenrechte und Demokratisierung« in Venedig. Er gehört unter anderem dem Beirat für Zivile Krisenprävention beim Auswärtigen Amt in Berlin an. Seine wissenschaftliche Publikationsliste umfasst etwa 300 Titel in mehr als zehn Sprachen. Mit dem Konfliktforscher sprach für »Neues Deutschland« Olaf Standke.Mehr ...
9/11 bleibt für viele Bewohner New Yorks ein unverarbeiteter Stressfaktor
10 Jahre nach dem 11.9.2001: New York schien das Trauma des 11. September 2001, als zwei Passagiermaschinen in die Türme des World Trade Centers flogen und die Trümmer der einstürzenden Wolkenkratzer 2749 Menschen unter sich begruben, unerwartet schnell abzuschütteln. Nach einem kurzen Knick schwang sich die Stadt wieder zum »Capital of the World«, zur Welthauptstadt auf. Und das trotz Rezession und Wirtschaftskrise. Die Erinnerung an »9/11« spielte nur noch als Jahrestag eine Rolle – zumindest nach außen. Die Innenwelten vieler New Yorker sehen zehn Jahre danach anders aus. Sie brechen sich in Momenten Bahn, die sie »diese 9/11-Momente« nennen.Mehr ...
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Eine Kulturgeschichte der Flugzeugentführungen
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Vom Rechtsstaat zum Machtstaat – und wohin weiter? 9/11 und die Folgen
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Nordafrikanische Sicherheitskonferenz zu Waffen in und aus Libyen
Ab diesem Mittwoch treffen sich auf algerische Einladung die an Libyen grenzenden Staaten der Sahara zu einem Sicherheitsgipfel. Es geht darum, den Zufluss von Waffen aus Libyen einzudämmen, die den Al-Qaida-Ableger im Maghreb stärken könnten.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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