Die Projekte alternativer Ökonomien beginnen, sich zu vernetzen
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Seit den 1960ern gedeihen in der Bundesrepublik Deutschland Betriebe, die selbstverwaltet wirtschaften
Bedürfnisorientiertes Wirtschaften: »Von alternativen Ökonomien zur ökonomischen Alternative zum Kapitalismus« - unter diesem Motto lud am vergangenen Wochenende die Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu einer Tagung in Bremen ein (www.sopos.org/loccum).Mehr ...
Neue Publikation zeigt, dass sozialökologische Alternativen machbar sind
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Die Kritischen Aktionäre starteten Kampagne »Stop Greenwashing«
Die Kritischen Aktionäre starten in ihrem Jubiläumsjahr eine Kampagne gegen irreführende Umweltberichte deutscher Konzerne.Mehr ...
Die Kritischen Aktionäre feiern den 25. Geburtstag und Nina Hagen gratuliert als »Garantin«
Aktionäre als Kapitalismuskritiker sind ungewöhnlich. Doch es gibt sie. Sie kritisieren Manager, weil sie Arbeitsplätze riskieren oder sich nicht um die Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt kümmern. Obendrein setzen sie das Geld von Anlegern aufs Spiel.Mehr ...
Linke Ökonomen stellen Alternativprogramm zur Überwindung der Eurokrise vor
Mithilfe eines Sieben-Punkte-Programms wollen linke Wirtschaftswissenschaftler den Euroraum in eine »solidarische Union« umbauen.Mehr ...
Irland wurde noch vor einigen Jahren für sein beachtliches Wirtschaftswachstum als »keltischer Tiger« gefeiert. Vorbei sind die glorreichen Zeiten: Irland steckt in der Rezession. Es ist das erste Euro-Land, das unter den Rettungsschirm der EU mit einem Volumen von 750 Milliarden Euro schlüpft. Mit einem rigorosen Sparprogramm will die Regierung in Dublin die Staatsfinanzen wieder in Ordnung bringen. Im Haushalt für das kommende Jahr sollen sechs Milliarden Euro eingespart werden. Das Parlament hat die Maßnahme bereits abgenickt. Mit der Verschärfung des Stabilitätspaktes und einem härteren Vorgehen gegen zu hohe Staatsschulden will die EU zukünftige Schuldenkrisen verhindern. Geldstrafen bei zu hohen Defiziten sollen früher greifen und schwerer von den EU-Finanzministern zu verhindern sein.Mehr ...
Memo-Gruppe propagiert Wirtschaftskurs weg vom Neoliberalismus
Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik hat gestern in Berlin ihr Memorandum für das Jahr 2010 vorgestellt. In der Schrift, die jährlich traditionell in der Woche vor dem 1. Mai erscheint, sind zahlreiche Vorschläge für eine am gesellschaftlichen Nutzen orientierte Wirtschaftspolitik enthalten. Die Aufarbeitung der wirtschaftlichen Krise ist in diesem Jahr das zentrale Thema.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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