»Al-Nusra-Front« bekannte sich zu Anschlägen in Damaskus
Der Syrienkonflikt lässt die Nachbarländer nicht unberührt. Am Sonntag wurden in Libanon zwei Menschen bei Kämpfen zwischen libanesischen Anhängern und Gegnern des syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad getötet. Die libanesischen Streitkräfte hätten die Ruhe wieder hergestellt, berichteten die Sicherheitsbehörden.Mehr ...
Bewaffnete Opposition und Regierung beschuldigen sich gegenseitig
Bei zwei schweren Anschlägen in Damaskus sind nach Angaben des syrischen Innenministeriums mindestens 55 Menschen getötet worden. 372 weitere Personen seien verletzt worden, hieß es in einer Stellungnahme am Donnerstagmittag.Mehr ...
Das Attentat im Süden des Landes heizt den Streit um den Verfassungsentwurf an
In Nepal wurden vier Menschen getötet und 28 verletzt, als am Vorabend des 1. Mai in der südöstlichen Stadt Janakpur ein Sprengsatz detonierte. Aus dem Anschlag versucht die Opposition umgehend politisches Kapital zu schlagen.Mehr ...
Landesweiter Bombenterror forderte über 50 Todesopfer
Im Morgengrauen des 20. März begann 2003 mit der Bombardierung Bagdads die US-Invasion in Irak. Genau neun Jahre später erinnerte blutiger Bombenterror an diesen »historischen Tag«.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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Attentäter kam ums Leben
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Nigerianische Polizei verhindert weitere Anschläge
Drei Tage nach der verheerenden Anschlagswelle in Nigeria hat die Polizei in der Stadt Kano weitere Bombenexplosionen verhindert. In verschiedenen Bezirken fanden die Ermittler am Montag nach eigenen Angaben mindestens 300 improvisierte Spreng- und Brandvorrichtungen.Mehr ...
Immer öfter werden in Deutschland Moscheen attackiert - muslimische Verbände sind besorgt
Im jungen Jahr 2012 gab es in Deutschland bereits zwei schwerwiegende Angriffe auf islamische Gotteshäuser. Muslimische Verbände beklagen die zunehmende »Salonfähigkeit« des hasserfüllten Anti-Islamismus. Und fordern, die Szene »islamkritischer« Rassisten endlich konsequent zu verfolgen.Mehr ...
Anschlagserie am Wochenende / Schweres Attentat auf schiitische Pilger
Irak ist am Wochenende von einer Serie schwerer Anschläge erschüttert worden. Am Rande von Basra kamen 53 Menschen ums Leben, als sich ein Selbstmordattentäter inmitten von schiitischen Pilgern in die Luft sprengte. Am Sonntag wurden bei Autobomben- und Selbstmordanschlägen in Ramadi vier Polizisten getötet.Mehr ...
Kommentar von Olaf Standke
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TLG droht Magdeburger LINKEN mit Kündigung
Auf das Büro zweier LINKE-Politiker in Magdeburg wurde in der Neujahrsnacht ein Anschlag verübt. Der Vermieter reagierte mit einer Kündigung. Inzwischen rudert er etwas zurück.Mehr ...
Bei einem Turnier in Frankfurt (Oder) griffen Neonazis Fußballer und Fans an - verletzt wurde niemand
Flaschen, Steine und Pyrotechnik gegen TeBe-Anhänger und -Sportler. So endete für den Berliner Verein eine Reise nach Frankfurt (Oder).Mehr ...
Terroristischer Hintergrund zunächst ausgeschlossen
Ein brutales Attentat erschütterte am Dienstag die belgische Stadt Lüttich. Nach Behördenangaben wurden vier Menschen getötet, darunter der Täter, und mindestens 75 weitere verletzt. Ein 32 Jahre alter Mann hatte um die Mittagszeit auf einem Platz mitten im Zentrum der Stadt in die Menge geschossen und mehrere Granaten gezündet.Mehr ...
Italienische Anarchisten bekennen sich zu Anschlag
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Angriffe auf Schiiten-Fest
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Mindestens 28 Tote in Hilla und Latifija
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Sprecher der Aufständischen: Attentate sind »unmenschlich und unislamisch«
Die Taliban haben jede Verantwortung für die beiden Terroranschläge gegen Angehörige der schiitischen Minderheit in Afghanistan bestritten.Mehr ...
Mutmaßlicher Anstifter steht vor Gericht
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Die Stadt Königs Wusterhausen soll Denkmal für Opfer des Faschismus übernehmen - und verändern
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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