Auf der kulturellen Landpartie im Wendland geben Künstler und Handwerker Einblicke in ihr Schaffen
Die Anti-Atom-Bewegung im Wendland zeigt mit der kulturellen Landpartie, dass sie ihr Leben eigentlich anders verbringt, als bei Atomtransporten mit einem Riesenchaos größtmöglichen Widerstand zu leisten. Zwischen Himmelfahrt und Pfingsten öffnen Künstler und Handwerker die Hoftore und präsentieren ihre Arbeiten. Der Holzhandwerker Michail Schütte und der Bierbrauer Udo Krause stehen mit ihrem Schaffen in einer Tradition, die im östlichen Niedersachsen längst aus dem Bewusstsein geraten ist.Mehr ...
Britische Regierung legte neues Energiegesetz vor - mit Atomkraft gegen den Preisanstieg
Um steigende Preise aufzufangen, will die britische Regierung in den Stromhandel einsteigen - und AKW-Laufzeiten verlängern.Mehr ...
Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich schaffen weiter Probleme
Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich bei Aachen bereiten wenig Freude: Zwar beschloss der Bund nun, 152 Atommülltransporte abzublasen. Doch parallel wurde bekannt: Deutschland muss stark radioaktiven Müll aus dem britischen Skandal-Nuklearkomplex Sellafield aufnehmen – weil in den 90er-Jahren Jülicher Brennelemente nach Großbritannien abgeschoben wurden. AKW-Gegner sprechen von einem »dreckigen ›Atomdeal‹«. Derweil naht der nächste Skandal heran.Mehr ...
Grünen-Politiker Kindler über ein neues Sicherheitsgutachten zu Angra 3
Im Februar 2010 hat die Bundesregierung eine Exportbürgschaft für das brasilianische AKW-Projekt Angra 3 im Grundsatz genehmigt. Dies ist wegen des Atomausstiegs und der Sicherheitsrisiken von Angra 3 höchst umstritten. Die endgültige Entscheidung soll nach Sicherheitsanalysen fallen. Nun liegt ein Gutachten vor. Mit dem Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler, Mitglied des Haushaltsausschusses des Bundestags, sprach darüber Fabian Welters.Mehr ...
E.on stellt als erster Atomkonzern einen Antrag auf Abriss - für das AKW Isar-1
Bislang ist völlig unklar, wie mit den acht abgeschalteten Atommeilern in Deutschland weiter verfahren wird. Für ein erstes AKW wurde jetzt der Antrag auf Abriss eingereicht.Mehr ...
Umweltgruppen lancieren Volksbegehren gegen Atomkraft - die Zulassung ist aber noch fraglich
Mit dem ersten europaweiten Volksbegehren wollen Umweltorganisationen die EU auf Atomausstiegskurs bringen. Der Auftakt wird im Mai in Zwentendorf gefeiert, dem einstigen Kernkraftwerk und heutigen Solarkraftwerk. Doch der Flop der Bürgerinitiative ist programmiert.Mehr ...
Zeitungsbericht löst Diskussionen um den Rückbau des ehemaligen Kernkraftwerkes Lubmin aus
Der »Spiegel« verkauft das Abrisskonzept für das AKW Lubmin als neue Strategie. Grüne und Linke reagieren wie erwartet.Mehr ...
Litauen vergrößert »energetische Unabhängigkeit«
Die litauische Regierung hat am Mittwoch dem Bau eines neuen Atomkraftwerks zugestimmt. Der fünf Milliarden Euro teure Meiler soll nach 2020 ans Netz gehen.Mehr ...
Greenpeace-Aktivist drang in die Hochsicherheitszone des Atomkraftwerks Bugey ein
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Atomkraftgegner protestierten am Sonnabend erneut gegen das Entsorgungsfiasko im Wendland
Gorleben soll bei der künftigen Suche nach einem Atommüllendlager von der Landkarte gestrichen werden - so lautet die Protestbotschaft von Atomkraftgegnern aus dem Wendland.Mehr ...
Epidemiologen finden verringerte Zahl neugeborener Mädchen in Gebieten mit leicht erhöhter Strahlung
Neun Monate nach Tschernobyl fand man in Westberlin eine erhöhte Zahl von Schwangerschaften mit Trisomie 21. Noch seltsamer: Der Anteil von Mädchen bei den Neugeborenen sank unter den langjährigen Mittelwert. Die offizielle Strahlenmedizin drückt sich bislang um die Erforschung dieser Phänomene.Mehr ...
Anti-Atom-Karawane macht auf Krebsfälle bei Kindern aufmerksam
In der Nähe von AKW erkranken mehr Kinder an Krebs. Mögliche Ursache: der Brennelementewechsel.Mehr ...
Der Widerstand gegen die Atomkraft wächst auch in Japan - Filmbericht aus Fukushima
Eindrücke aus Fukushima, wo am 11. März 2011 eine atomare Katastrophe begann, haben die Linksparteiabgeordnete Dorothée Menzner und der Journalist Ralph T. Niemeyer in einem Film zusammengefasst. Premiere hatte er am Montag in Dannenberg, wenige Kilometer von Gorleben entfernt.Mehr ...
Die RWE-Jahreshauptversammlung wird wohl wieder turbulent
Zum Abschied als RWE-Boss kriegt Jürgen »Dino« Großmann noch einmal eine ungemütliche Jahreshauptversammlung geschenkt: Kohle- und Atomkraftgegner machen vereint mobil. Morgen werden Linke vor und Kritische Aktionäre in der Essener Grugahalle protestieren.Mehr ...
Umfassende Buch- und Videodokumentation der Proteste gegen Atomenergie
In kaum einem anderen Land war und ist der Protest gegen die Nutzung der riskanten Kernenergie so heftig wie in Deutschland. Der Hamburger Laika-Verlag dokumentiert in fünf Bänden und 13 DVDs dessen Geschichte. Gerade ist der zweite Band erschienen.Mehr ...
Atomkraftgegner fordern sofortigen Abbruch einer dubiosen Sicherheitsstudie im Auftrag des Bundesumweltministeriums
Der von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigte Neuanfang bei der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll ist nach Ansicht von Atomkraftgegnern gar keiner.Mehr ...
Die Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau birgt erhebliche Gefahren
Die Urananreicherungsanlage (UAA) im nordrhein-westfälischen Gronau beliefert AKW in aller Welt. Unter rot-grünen Landesregierungen wurde ihre Kapazität verdreifacht. Kritiker fordern ihre sofortige Stilllegung, da ihre Risiken nicht beherrschbar seien. Selbst die Betreiber-Firma Urenco räumt ein, dass die UAA nicht gegen Flugzeugabstürze gesichert sei. Ein Gespräch mit Anti-UAA-Aktivist Udo Buchholz über gefährliche Technik, drohende Katastrophen, veraltete Sicherheitspläne und allzu einflussreiche Konzerne.Mehr ...
Greenpeace: Fonds soll Rückstellungen der Atomkonzerne vor Bankrottrisiko sichern
Der Atomausstieg ist beschlossen, doch der Abbau der Meiler wird noch Milliarden kosten. Die Energieversorger haben dafür Rückstellungen in ihren Bilanzen gebildet. Doch eine von Greenpeace am Mittwoch in Berlin vorgestellte Studie hält das Geld bei den Konzernen nicht für sicher angelegt und will es in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen.Mehr ...
Belarussische Regierung favorisiert Nuklearenergie / Umweltinitiativen dagegen
In Belarus bemüht sich die Regierung um die Unterstützung der Internationalen Atomenergiebehörde für ein zweites Atomkraftwerk. Umweltinitiativen wollen das verhindern.Mehr ...
EDF: Kein Leck mehr
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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