Gorleben-Ausschuss lädt die Kanzlerin vor
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Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich schaffen weiter Probleme
Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich bei Aachen bereiten wenig Freude: Zwar beschloss der Bund nun, 152 Atommülltransporte abzublasen. Doch parallel wurde bekannt: Deutschland muss stark radioaktiven Müll aus dem britischen Skandal-Nuklearkomplex Sellafield aufnehmen – weil in den 90er-Jahren Jülicher Brennelemente nach Großbritannien abgeschoben wurden. AKW-Gegner sprechen von einem »dreckigen ›Atomdeal‹«. Derweil naht der nächste Skandal heran.Mehr ...
Grünen-Politiker Kindler über ein neues Sicherheitsgutachten zu Angra 3
Im Februar 2010 hat die Bundesregierung eine Exportbürgschaft für das brasilianische AKW-Projekt Angra 3 im Grundsatz genehmigt. Dies ist wegen des Atomausstiegs und der Sicherheitsrisiken von Angra 3 höchst umstritten. Die endgültige Entscheidung soll nach Sicherheitsanalysen fallen. Nun liegt ein Gutachten vor. Mit dem Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler, Mitglied des Haushaltsausschusses des Bundestags, sprach darüber Fabian Welters.Mehr ...
E.on stellt als erster Atomkonzern einen Antrag auf Abriss - für das AKW Isar-1
Bislang ist völlig unklar, wie mit den acht abgeschalteten Atommeilern in Deutschland weiter verfahren wird. Für ein erstes AKW wurde jetzt der Antrag auf Abriss eingereicht.Mehr ...
Atomkraftgegner protestierten am Sonnabend erneut gegen das Entsorgungsfiasko im Wendland
Gorleben soll bei der künftigen Suche nach einem Atommüllendlager von der Landkarte gestrichen werden - so lautet die Protestbotschaft von Atomkraftgegnern aus dem Wendland.Mehr ...
Irina Saizewa / Die 32-jährige Russin wehrt sich gegen deutschen Atommüll
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Atommüll: Streit um Gorleben vor einer Lösung
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Kommentar von Steffen Schmidt
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Weiteres Bund-Länder-Treffen
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Atomkraftgegner fordern sofortigen Abbruch einer dubiosen Sicherheitsstudie im Auftrag des Bundesumweltministeriums
Der von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigte Neuanfang bei der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll ist nach Ansicht von Atomkraftgegnern gar keiner.Mehr ...
Die Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau birgt erhebliche Gefahren
Die Urananreicherungsanlage (UAA) im nordrhein-westfälischen Gronau beliefert AKW in aller Welt. Unter rot-grünen Landesregierungen wurde ihre Kapazität verdreifacht. Kritiker fordern ihre sofortige Stilllegung, da ihre Risiken nicht beherrschbar seien. Selbst die Betreiber-Firma Urenco räumt ein, dass die UAA nicht gegen Flugzeugabstürze gesichert sei. Ein Gespräch mit Anti-UAA-Aktivist Udo Buchholz über gefährliche Technik, drohende Katastrophen, veraltete Sicherheitspläne und allzu einflussreiche Konzerne.Mehr ...
Plutoniumtransport genehmigt / Ärzteorganisation warnt vor Strahlung bei Jahresrevision
In das niedersächsische Kernkraftwerk Grohnde sollen atomare Brennelemente gebracht werden. Die Route, die der Transport aus Großbritannien nimmt, ist aber noch unklar.Mehr ...
Atommeiler Krümmel auch unter Verdacht
Die durchgerosteten Atommüllfässer aus dem unterirdischen Zwischenlager des vom Netz gegangenen AKW Brunsbüttel sind vielleicht nur der Anfang eines völlig außer Acht gelassenen nuklearen Altlast-Problems. Nun wird bundesweit nach weiteren Gefahrenherden gefahndet.Mehr ...
Stabilität des Salzbergwerks unklar
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Regierungsberater für eine zügige Endlagersuche
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Greenpeace-Studie über Sicherheit der AKW
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Gorleben: Seit 35 Jahren »Nukleares Entsorgungszentrum«
Vor 35 Jahren wurde Gorleben zum Atomstandort - eine Wiederaufarbeitungsanlage konnte nicht durchgesetzt werdenMehr ...
Atomkraftbefürworter im Umweltministerium wollen Strahlenschutzamt ausbooten
Bei der künftigen Suche nach einem Atommüllendlager gibt es Gerangel um Zuständigkeiten.Mehr ...
Atomkraftgegner fordern offene Standortsuche
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Die Tauglichkeit des Standortes Gorleben ist auch der Knackpunkt bei der neuen Suche nach einem Endlager
Seit dem vergangenen Herbst berät eine Arbeitsgruppe aus Bund und Ländern über das Vorgehen bei der Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven Atommüll. Heute gibt es ein weiteres Treffen im Bundesumweltministerium. Streit ist dabei programmiert.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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