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»Vergesst Auschwitz!« - Henryk M. Broder erkennt im Holocaust-Gedenken eine Deckideologie
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Fußballverband plant Auschwitz-Besuch
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Henryk M. Broder: »Vergesst Auschwitz!«
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Gedenken an NS-Opfer im Bundestag
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Die Novelle »Das Konzert« von Hartmut Lange
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Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Vor 67 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit - von der 322. Infanteriedivision der 60. Armee der I. Ukrainischen Front
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Seit 25 Jahren treffen sich in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz KZ-Überlebende und Nachgeborene
Heute vor 67 Jahren befreite die Rote Armee das NS-Vernichtungslager Auschwitz. Auschwitz steht als Synonym für den faschistischen Massenmord an Juden, an Roma und Sinti sowie an Kriegsgefangenen. Eine Gedenkstätte hält die Erinnerung wach.Mehr ...
Vor 70 Jahren: Die Konferenz in Berlin schuf die logistischen Grundlagen für den industriellen Massenmord an den Juden
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Gelesen
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Offener Brief des Auschwitz-Komitees an Bundesregierung und Bundestag
Mit einem Offenen Brief ruft das Auschwitz-Komitee der Bundesrepublik Deutschland Bundespräsident, Bundesregierung und Bundestag zum endlichen Handeln gegen Rechtsradikalismus und Neonazismus auf.Mehr ...
Fehlende Demokratieerklärung: Bundesregierung stört sich nicht an Streichung von Projekten gegen Rechts
Im neuen Programm »Toleranz fördern – Kompetenz stärken« bekommen viele Initiativen kein Geld mehr, weil sie die Demokratieerklärung nicht unterschreiben. Die Bundesregierung sieht darin kein Problem.Mehr ...
Erinnerungskultur online: Auschwitzbesuch auf Youtube
Wer will, kann sich Zeitzeugeninterviews auf dem Smartphone in der U-Bahn anschauen und virtuelle Spaziergange durch Gedenkstätten unternehmen. Unzählige Dokumente über den Holocaust sind im Internet verfügbar. Mit den Folgen, Chancen und Risiken dieser Entwicklung hat sich eine Konferenz in Berlin beschäftigt.Mehr ...
Noah Klieger überlebte Auschwitz und schreibt
Noah Klieger ist 84 und in Israel eine Institution – gewissermaßen der Doyen des israelischen Journalismus. Noch immer nimmt er Tag für Tag seinen Platz in der Redaktion von »Yedioth Achronoth« (Neueste Nachrichten), der größten Tageszeitung Israels, ein. 1926 in Straßburg geboren, wurde er 1942 nach Auschwitz deportiert. Nach seinem Leidensweg in diesem Vernichtungslager sowie in den Arbeits- und Konzentrationslagern Dora-Mittelbau und Ravensbrück wanderte er 1947 nach Palästina aus. »Zwölf Brötchen zum Frühstück« heißen seine Erinnerungen.Mehr ...
Zoni Weisz / Der Sinto sprach zum Holocaust-Gedenktag im Bundestag
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Standpunkt von Velten Schäfer
Was ist die Konsequenz aus dem Grauen, das in Auschwitz vor 66 Jahren sein Ende fand? Wenn Israels Premier daraus die Forderung nach mehr Hilfe beim Draufhauen auf die Hisbollah ableitet, trifft er damit die Gefühle vieler jüdischer Überlebender. Andere Israelis widersprechen: Der Auftrag der Shoa bestehe gerade in der Aussöhnung.Mehr ...
Erstmals sprach ein Vertreter der Sinti und Roma beim Gedenkakt im Bundestag
Innenminister Thomas de Maizière und Bundestagspräsident Norbert Lammert haben am 66. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zu Courage gegen Rechtsextremismus aufgerufen – Gesine Lötzsch und Klaus Ernst dazu, den Naziaufmarsch am 19. Februar in Dresden zu verhindern.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 14,95 €
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