Initiativen sind froh, dass es endlich losgeht – am Ziel fühlen sie sich aber noch nicht
Ab dem 1. April können EU-Bürger die politische Agenda von Kommission und Parlament beeinflussen – wenn sie eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) starten. Weltweit gibt es damit erstmals ein staatenübergreifendes Initiativverfahren der direkten Demokratie. Doch ob die EU seinen Bürgern damit wirklich näher rückt? Die Anforderungen für ein Begehren sind hoch, das Verfahren weder schnell, noch einfach. Trotz aller Einwände: Die Bürgerinitiative wird die Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit und die transnationale Vernetzung von unten befördern. Das wird Europa verändern. Es ist nur eine Frage der Zeit.Mehr ...
Zerwürfnisse bei »Mediaspree Versenken!«: Sprecher nach vielen Konflikten geschasst
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Bürgerbegehren gegen Münchener Startbahn kommt
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Gericht: Bürgerbegehren gegen Klinikverkauf zulässig
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Auch Thüringer sollen entscheiden dürfen
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Stuttgart-21-Gegner legen 35 600 Unterschriften für neues Bürgerbegehren vor
Mit einem Bürgerbegehren wollen Stuttgarter erreichen, dass ihre Stadt aus der Finanzierung für Stuttgart 21 aussteigt. Mit dem Argument, diese Misch-Finanzierung sei laut Verfassung unzulässig, übergaben die Gegner gestern dem Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) 35 600 Unterschriften.Mehr ...
Bürgerbegehren will Olympia noch verhindern
AXEL DOERING (Foto: Til Huber) ist Mitinitiator eines Bürgerbegehrens in Garmisch-Partenkirchen gegen die Spiele. Auch die Gegner werden mit der IOC-Kommission sprechen. ROLF-HENNING HINTZE fragte den Naturschützer nach den Gründen für seine Opposition gegen das Projekt.Mehr ...
Aktionsbündnis hält Finanzierung für verfassungswidrig, auf gestriger Montagsdemo begann Unterschriftensammlung
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Bewohner von Marzahn-Hellersdorf können sich direkt an den Haushaltsberatungen beteiligen
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Gemeindevertreter von Schöneiche warnen die Einwohner vor der Aktion »Schule statt Rathaus«
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Schleppender Anlauf: Initiativen hoffen auf mehr Unterschriften nach Ferien
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In Hamburg mobilisiert ver.di gegen Privatisierungen ohne Zustimmung der Bürger
In Hamburg werden, nicht zuletzt angesichts der Kassenlage in der Hansestadt, weitere Privatisierungen öffentlicher Unternehmen befürchtet. Jetzt fordern tausende Bürger, die Hamburger künftig direkt über solche die Privatisierungen entscheiden zu lassen. Von der regierenden CDU kommen »starke Bedenken«.Mehr ...
Gesetze zu Bürgerbegehren und Informationsfreiheit wurden verabschiedet
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Streit um Drogeneinrichtung in Hamburg-Altona
Wenn in Hamburg eine Hilfeeinrichtung für Drogenabhängige eröffnet werden soll, reagieren Anwohner schon seit Jahren mit Protesten. Jetzt haben Gewerbetreibende im sonst eher toleranten und multikulturell geprägten Stadtteil Altona sogar ein Bürgerbegehren gestartet. Sie wollen den Umzug der Beratungsstätte Stay Alive aus St. Pauli in die Altonaer Altstadt verhindern.Mehr ...
Göttingen lässt erstmals in seiner Geschichte die Bürger über ein Vorhaben abstimmen / Stadtrat will sich an das Votum halten
Weil es im Göttinger Stadtrat keine klare Mehrheiten für oder gegen das Projekt gibt, dürfen rund 95 000 Wahlberechtigte über den Bau einer Umgehungsstraße abstimmen. Die Gegner der Straße kritisieren die Kosten für die klamme Stadt und die Zerstörung eines Erholungsgebietes.Mehr ...
Bürgerinitiative strebt Rekommunalisierung der Wasserbetriebe an
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Ausgebremste Bürgerbegehren in Hamburg
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Stadtverordnete lehnten Bürgerbegehren »Pro Tram Cottbus« ab, obwohl sie nicht dagegen sind
In Cottbus gibt es Überlegungen, Geld bei der Straßenbahn einzusparen – und zahlreiche Gegner solcher Pläne.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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