Über 20 Tote
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Die Friedensbewegung diskutiert über ihre Solidarität mit dem syrischen Aufstand
In der Friedensbewegung gehen die Meinungen über die Syrien-Soli-Initiative »Adopt a Revolution« auseinander. Zwei Papiere machen die Kontroverse nun öffentlich. Sie berührt eine seit Langem umstrittene Grundsatzfrage.Mehr ...
Die Zerschlagung der Gaddafi-Strukturen hat neue Begehrlichkeiten im vermeintlich unterprivilegierten Landesosten geweckt
Ein zentralistisch regierter Staat hat in Libyen weder Tradition, noch ist er in der sehr stark von Stammesstrukturen geprägten libyschen Gesellschaft erwünscht. Dennoch war er unter der Herrschaft des Königs und später Gaddafis bis zu einem gewissen Maße erzwungen worden. Nach dessen Sturz driften die Regionen um so stärker auseinander.Mehr ...
UN-Resolution 1973 diente als Lizenz für einen Regimewechsel
Teile der syrischen Opposition, vor allem des Syrischen Nationalrats in Istanbul, fordern seit Wochen von der »internationalen Gemeinschaft« die Einrichtung einer Flugverbotszone über Syrien. Wie 2011 in Libyen solle auf diese Weise die Zivilbevölkerung vor der Armee geschützt werden.Mehr ...
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Berichte über Angriffe auf Rastan / China fordert Gewaltende
Auf mehr als 7500 beziffert die UNO die Zahl der Opfer des Konflikts in Syrien. Peking ruft nun beide Seiten zum sofortigen Ende der Gewalt auf.Mehr ...
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Verurteilung Syriens durch UNO-Plenum kreuzt sich mit Reformvorschlägen des Assad-Regimes
137 der 192 Mitgliedsstaaten der Generalversammlung der Vereinten Nationen haben nach mehrtägiger Debatte eine Resolution zur Lage in Syrien angenommen.Mehr ...
Kommentar von Detlef D. Pries
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Kongo ringt mit der Wiedereingliederung von Kindern, die im Bürgerkrieg Opfer und Täter waren
Frieden und Stabilität im Osten der Demokratischen Republik Kongo, eines der zentralen Wahlversprechen Präsident Joseph Kabilas seit 2006, bleiben Wunschdenken. Die Region ist extrem volatil. Auch das Problem der Kindersoldaten bleibt ungelöst.Mehr ...
Mehr als 50 Tote bei einem Landkonflikt / Ausnahmezustand in Unruheregionen
Für Nigerias Präsidenten Goodluck Jonathan und seine Regierung war es kein ruhiger Jahreswechsel. Nicht genug damit, dass sich der Konflikt mit der islamistischen Sekte Boko Haram zuspitzt, kam es am Silvestertag auch noch zu einem Streit um Land, der mehr als 50 Menschenleben kostete.Mehr ...
Nigerias Präsident beruft Sicherheitstreffen ein
Angesichts wachsender Sorgen vor einer Spirale der Gewalt in Nigeria nach den blutigen Anschlägen auf Christen hat Staatschef Jonathan die Chefs der Sicherheitsdienste seines Landes zu einem Treffen einberufen.Mehr ...
Kommentar von Martin Ling
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Standpunkt von Olaf Standke
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Über 70 Menschen starben bei Bombenserie in der irakischen Hauptstadt
Der Terror in Irak verzeichnet einen seit Monaten nicht mehr erreichten Höhepunkt: Mehr als 70 Menschen starben bei einer Anschlagsserie in Bagdad. Während das Parlament des Zweistromlandes zu einer Krisensitzung einberufen wurde, ergehen sich westliche Politiker in hilflosen Verurteilungen und Appellen.Mehr ...
Maliki droht mit Rauswurf sunnitischer Minister
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Ministerpräsident droht mit Rücktritt / Haftbefehl gegen Vizepräsidenten
Nach dem Abzug der US-Armee brechen die Konflikte innerhalb der irakischen Regierung offen auf. Ministerpräsident Nuri al-Maliki droht jetzt mit Rücktritt, um die Entlassung seines Stellvertreters Salih al-Mutlak durchzusetzen. Der hatte ihn mit dem 2003 vom US-Militär gestürzten Präsidenten Saddam Hussein verglichen.Mehr ...
US-Truppen hinterlassen ethnisch-religiös zerklüftetes Land
Einen Tag nach dem Abzug der letzten US-Soldaten steuert die irakische Führung auf eine große Konfrontation zu.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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