Rotkreuz-Sprecher Moustapha Diallo über die Lage der Bedürftigsten in dem Krisenland
Das französische Parlament hat der Verlängerung der Militärmission im Krisenstaat Mali zugestimmt. Beim Votum in der Nationalversammlung gab es keine Gegenstimmen, nur die kommunistischen Abgeordneten und ihnen nahestehende Parlamentarier enthielten sich. Das Mandat sieht die schrittweise Reduzierung der französischen Truppenpräsenz von derzeit 3850 auf 1000 Soldaten bis zum Jahresende vor. Moustapha Diallo ist Sprecher des Westafrika-Büros des Roten Kreuzes. Über die Lage in Mali sprach mit ihm Markus Schönherr.