LINKE im Bundestag fordert gerechte Bezahlung für Therapeuten
Heilmittelerbringer - also Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen - sind gut gefragt, aber schlecht bezahlt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor.Mehr ...
Drei Viertel der Frauen droht Pflegebedürftigkeit
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Barmer-Krankenhausreport 2011 hat den Schwerpunkt Psychiatrie
Die Barmer GEK macht auf eine Lücke zwischen Klinikaufenthalt und ambulanter Therapie bei psychischen Erkrankungen aufmerksam.Mehr ...
Kasse will Gründe der Praxisbesuche prüfen
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Kassen-Chefin Fischer für die Erhöhung des allgemeinen Beitragssatzes
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Vorstandschefin Birgit Fischer: Es mangelt in der Regierung an der Bereitschaft, etwas zu tun
Um Birgit Fischer herum ist alles neu. Die Krankenkasse, deren Vorstandsvorsitzende sie seit dem 1. Januar 2010 ist, fusionierte aus der BARMER und der Gmünder Ersatzkasse zur BARMER GEK und ist mit nunmehr 8,5 Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse des Landes. Jeder neunte Versicherte gehört dazu. Neu ist die Funktion, für deren Bewältigung die 56-Jährige allerdings viel Erfahrung mitbringt. Die Pädagogin arbeitete als Leiterin eines Bildungswerkes, an einer Volkshochschule und als Gleichstellungsbeauftragte in Bochum. Von 1998 bis 2005 war die Sozialdemokratin Ministerin in der nordrhein-westfälischen Landesregierung – für Frauen, Familie, Gesundheit, Jugend, Soziales. Birgit Fischer ist seit 2001 Mitglied des Parteivorstandes der SPD. Obwohl sie bereits einige Jahre im Vorstand der BARMER Krankenkasse tätig war, steht sie als oberste Kassenfrau nun vor der neuen Situation, dass die gesetzlichen Kassen wegen der Erhebung von Zusatzbeiträgen am Pranger stehen. Silvia Ottow sprach mit ihr darüber.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 100,00 €
Preis: 120,00 €
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