Die Berlinale-Gewinner Taviani über politischen Film
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Preise der 62. Berlinale
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Die Wettbewerbsjury entschied nicht konservativ, sondern wagemutig
Mit der festlichen Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären sowie zahlreicher Spezialpreise gingen am Wochenende die 62. Internationalen Filmfestspiele von Berlin zu Ende. Über 400 Filme waren im Wettbewerb und in den Sektionen zu sehen.Mehr ...
Mit dem Goldenen Bären wurde „Cesare deve morire“ von Paolo und Vittorio Taviani ausgezeichnet. Die Berlinale begann dieses Jahr mit einer Kostümrevolution mit dem Film „Königlich kulinarisch!“ von Benoît Jacquot über das Verhalten der Königin Marie-Antoinette und des Hofs im Schloss Versailles bei den Unruhen im Juli 1789. Jedoch hatte die 62. Berlinale eher zeitgenössischen Revolten einen besonderen Platz bei der Programmation reserviert: Viele Produktionen waren dem arabischen Frühling, den Empörten oder der Euro-Krise gewidmet.Mehr ...
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Generation: »Maori Boy Genius« von Pietra Brettkelly
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Retrospektive
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Wettbewerb: »Gnade« von Matthias Glasner
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Der spanische Schauspieler Javier Bardem schafft internationale Aufmerksamkeit auf die Lage der Saharauis dank seinem bemerkenswerten Dokumentarfilm „Hijos de las nubes, La última colonia“ (Söhne der Wolken, die letzte Kolonie).Mehr ...
Filmfestspiele Berlin: »Blut muss fließen!« - Thomas Kubans heimliche Nazi-Konzert-Mitschnitte
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Retrospektive
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Wie aus dem Bild für das Auge ein Bild für das Ohr wird
Auch blinde Menschen gehen gern ins Kino, leider haben sie viel zu selten die Chance. Die Filmbeschreiberinnen von Hörfilm e.V. präsentieren »Barbara« und »Die Wand« mit einer Audiodeskription für Sehbehinderte.Mehr ...
Yousef arbeitet als Taxifahrer in der jordanischen Großstadt Amman. Sein Leben besteht aus Tee, Zigaretten und Backgammon, ab und zu auch Pokerabende mit Wasserpfeife. Und viel Resignation.Mehr ...
Während der Berlinale werden diverse Podiumsdiskusionen angeboten. Eine davon fand am Donnerstag in der Deutschen Kinomathek statt: Es ging um die Bedeutung des Internets aus der Perspektive des Kinos.Mehr ...
Worin besteht eigentlich die Eurokrise? „Troika“, „Sparpläne“, „Rettungsschrim“, „Zeitdruck der Märkte“, „alternativlos“: Die politischen Entscheidungen in der EU sind mehr und mehr marktnah und demokratiefern. Darum entschieden sich am 18. Dezember letztes Jahr zehn Köpfe aus Journalismus, Kunst und Wissenschaft im Berlin zu intervenieren. Der Filmemacher Romuald Karmakar hat daraus einen Dokumentarfilm gemacht.Mehr ...
Shooting Star
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Retrospektive
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Wettbewerb: Schmid und Thornton
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Romuald Karmakar: »Angriff auf die Demokratie«
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 120,00 €
Preis: 7,99 €
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