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Artikel zum Schlagwort "Berufsverbot"

  • 20.02.2012

    DKP oder Professur

    Aufruf zu einer Solidaritätsveranstaltung mit Horst Holzer in Mü...
    Von Rudolf Stumberger

    Vor 40 Jahren wurde der Münchener Horst Holzer Opfer des »Radikalenerlasses«

    Der »Radikalenerlass« von 1972 betraf verschiedene Berufsgruppen. Der profilierte, gesellschaftskritische Sozialwissenschaftler Horst Holzer wurden nach Bekanntwerden seiner DKP-Mitgliedschaft gleich an mehreren Universitäten abgelehnt.Mehr ...

  • 28.01.2012

    Mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Von Hans Canjé

    Eine neuzeitliche Inquisition - 3,5 Millionen Menschen wurden vom Verfassungsschutz »überprüft«

    Nicht nur bei unseren französischen Nachbarn stieß auf absolutes Unverständnis, was die Konferenz westdeutscher Ministerpräsidenten unter Vorsitz des SPD-Bundeskanzlers Willy Brandt am 28. Januar 1972 beschloss. In Ermangelung einer adäquaten Vokabel fand das deutsche Wort »Berufsverbot« Eingang in die französische Sprache.Mehr ...

  • 28.01.2012

    14 Jahre Probezeit

    Klaus Lipps ist Lehrer im Ruhestand. Mit ihm sprach 
Jörg ...

    Der Lehrer Klaus Lipps erinnert sich

    ... Mehr ...

  • 28.01.2012

    Endlich Entschädigung

    Von Jörg Meyer

    40 Jahre nach dem »Radikalenerlass« fordern Betroffene eine politische Auseinandersetzung

    Heute vor 40 Jahren beschlossen die Ministerpräsidenten und Bundeskanzler Willy Brandt den »Radikalenerlass«. Tausende Anwärter auf den öffentlichen Dienst wurden in der alten Bundesrepublik mit Berufsverbot belegt, Millionen überprüft. Nun haben sich Betroffene zusammengetan und fordern Entschädigung und eine vollständige Rehabilitierung.Mehr ...

  • 11.10.2011

    Furchtbare Juristen

    Von Karlen Vesper

    WEHRMACHTRICHTER

    ... Mehr ...

  • 13.07.2011

    Verdächtig links

    Eine Diskussion über die umstrittene Idee von extremistischen Rändern und warum sich Linke diesen Schuh anziehen

    Die Auseinandersetzung um Extremismus hat sich unter der schwarz-gelben Bundesregierung und Familienministerin Kristina Schröder zugespitzt. Reden über Rechtsextremismus kommen kaum noch ohne gleichzeitige Abgrenzung von Linksextremismus aus, Projekte gegen Rechts müssen per Unterschrift unter eine »Extremismusklausel« den Verdacht ausräumen, mit »linken Staatsfeinden« zusammenzuarbeiten. Das alles folgt der umstrittenen Behauptung, dass sich das politische Spektrum an seinen Rändern wieder annähere. Wohin führt die Extremismusdebatte? Darüber diskutierte ND-Redakteurin Ines Wallrodt vor einigen Wochen beim Fest der Linken in Berlin mit dem Lehrer Michael Czaszkoczy, der von 2004 bis 2007 von Berufsverbot betroffen war, mit der LINKE-Abgeordneten in Sachsen Kerstin Köditz, mit dem Leiter der DGB-Grundsatzabteilung Konrad Klingenburg und mit Mathias Brodkorb, dem stellvertretenden SPD-Fraktionschef in Mecklenburg-Vorpommern. Wir dokumentieren die Podiumsdiskussion stark gekürzt.Mehr ...

  • 02.07.2011

    Der SED-Journalist als solcher

    Auch »Märkische Allgemeine« und »Märkische Oderzeitung« sind ehe...
    Von Wilfried Neiße

    Gutachterin knöpfte sich die Medien vor, nahm einiges vor der Enquetekommission aber zurück

    Eine Studie über die brandenburgische Medienlandschaft der Nachwendezeit hat in den vergangenen Tagen heftige Debatten ausgelöst. Gestern stellte die Autorin ihre Arbeit im Potsdamer Landtag vor und räumte Mängel ein.Mehr ...

  • 04.05.2010

    Der gelassene Mann vom Rhein

    Von Carsten Grün

    Wolfgang Zimmermann ist Landessprecher der NRW-LINKEN und wohl demnächst Chef der Landtagsfraktion

    Wolfgang Zimmermann ist kein Mann der lauten Töne. Unaufgeregt und trotzdem konsequent geht der Linkspolitiker seinen Weg, der ihn demnächst wohl in den nordrhein-westfälischen Landtag führen wird.Mehr ...

  • 26.10.2009

    Gespalten, zerstritten und fast bankrott

    Ein Delegierter des Frankfurter DKP-Parteitags 1989 wirbt mit ei...
    Von Christian Klemm

    In den achtziger Jahren tobte in der DKP ein Richtungsstreit zwischen »Erneuerern« und »Bewahrern«, der 1989 seinen Höhepunkt erreichte.

    Die DKP stand seit ihrer Gründung fest an der Seite von KPdSU und SED. Doch einige Parteikader begannen Anfang der achtziger Jahre die Entwicklungen im »Ostblock« zu hinterfragen. 1989 spitzte sich der parteiinterne Streit zu. Teil 43 der ND-Serie blickt zurück auf die Auseinandersetzung zwischen den »Erneuerern« und »Bewahrern«.Mehr ...

  • 24.10.2009

    Mich gibt es eigentlich gar nicht

    Die beschauliche Kleinstadt Bad Neustadt, ein Zunftbaum und Mich...
    Von Sonja Ruf

    Michael Kober – ein Kommunist in Unterfranken

    ... Mehr ...

  • 22.08.2009

    ... aber der Teufel hat dort die Kohle versteckt

    dpa/Hiekel
    Von Klaus Hemmo

    In der Lausitz droht einem der letzten Zentren sorbischer Sprache und Kultur die Zerstörung

    ... Mehr ...

  • 11.03.2009

    Eine Allzweckwaffe

    Von Hans Canjé

    ANTIKOMMUNISMUS

    ... Mehr ...

  • 26.05.2007

    Parlamentsdebatte: Einmal Kommunist - immer kriminell?

    Von René Heilig

    KPD-Verbot: Linke lief gegen eine Wand der Rehabilitierungsgegner

    Nach den Konservativen, die das Thema RAF wiederentdeckt hatten, werfe nun auch die Linkspartei »die Zeitmaschine« an, mokierte sich der Bündnisgrüne Wolfgang Wieland. Das war noch das Netteste, was die Antragsteller von der vereinigten Ablehnungsfront zu hören bekamen.Mehr ...

  • 07.09.2004

    Berufsverbot Verstoß gegen Grundrechte

    ... Mehr ...

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Frisch gebloggt
26.05.2012 | Marcus Meier

Sind Frauen die besseren Politiker?

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»nd in der Schule«

Medienkompetenz und politische Bildung
Kristina Schröder Bildungsabo

Um Mithilfe wird gebeten

Bundesministerin Kristina Schröder warnt vor dem linksextremen »nd«. Lesen Sie selbst!
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