Mecklenburg-Vorpommern hat bereits fünf funktionierende Bioenergiedörfer - weitere sollen folgen
Vielerorts träumt man davon, bei Strom und Wärme unabhängig von den großen Konzernen zu sein. Einige Gemeinden setzen die Idee um. Biogasanlagen verarbeiten Pflanzen vom angrenzenden Acker und produzieren Strom und Nahwärme für die Häuser.Mehr ...
E10, Biospritmarkt und EU-Richtlinien: 2011 brachte der Branche wenig Grund zur Freude
Trotz politischer Bekenntnisse zur Erhöhung des Bioenergieanteils im Verkehr hat die Agrospritbranche zu kämpfen. Der Absatz von reinem Agrodiesel ist fast vollständig eingebrochen, die Einführung von E10 war ein Debakel. Ein Blick zurück auf 2011.Mehr ...
Evelyn Bahn von INKOTA hält Euphorie für übertrieben / Evelyn Bahn ist Referentin zum Thema Welternährung beim entwicklungspolitischen Netzwerk INKOTA
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Der Nordosten hat ein Stromkosten-Problem
Wind, Sonne, Biomasse – erneuerbare Energien hat Mecklenburg-Vorpommern in Hülle und Fülle. Immer mehr Ökokraftwerke speisen grünen Strom ins Netz. Doch der Ausbau der Leitungen kostet Millionen.Mehr ...
Grundsteinlegung für Berlins erstes Biomasse-Heizkraftwerk in Reinickendorf
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Landwirtschaftsmesse agra 2011 eröffnet / Verband beklagt anhaltenden Flächenverlust
In Leipzig ist die agra 2011 eröffnet worden. Die Ausstellerzahl stieg auf 950. Neben der Erzeugung von Nahrungsmittel steht auch die von Energie im Blickfeld. Beides geschieht auf Feldern, die immer kleiner werden.Mehr ...
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Nordosten soll Strom-Selbstversorger werden
Ein Mecklenburger Dorf am Schaalsee macht es vor. Mais, Mist und Gülle sorgen für warme Häuser und sauberen Strom. Unabhängigkeit vom Erdöl strebt auch die SPD in Mecklenburg-Vorpommern an.Mehr ...
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Schweizer Firma gewinnt in Karlsruher Anlage Biokohle aus Biomasse
Das Schweizer Unternehmen AVA-CO2 hat in Karlsruhe die erste Industrieanlage zur Gewinnung von Kohle aus Bioabfällen in Betrieb genommen.Mehr ...
Durchwachsene Bilanz des EU-Brasilien-Gipfels / Zusammenarbeit bei Agrotreibstoff vereinbart
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Geplante Nachhaltigkeitsverordnung für umstrittenen Treibstoff ist wenig ambitioniert
Die EU will künftig nur noch Biokraftstoffe fördern, die nachhaltig produziert worden sind, und hat nun Kriterien dafür aufgestellt. Ein einheitliches EU-Siegel wird es allerdings nicht geben, und klimaschädlicher Biosprit wird auch nicht aus dem Verkehr gezogen.Mehr ...
Studie der Internationalen Energieagentur über neuartige Biokraftstoffe aus Agrarabfällen
Die Produktion von Biokraftstoffen kann nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) bis 2030 mehr als verdoppelt werden, ohne Anbauflächen für Nahrungsmittel in Anspruch zu nehmen. Die Nutzung von nur zehn Prozent der weltweiten Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft würden genügen, um 125 Milliarden Liter Diesel bzw. 170 Milliarden Liter Ethanol pro Jahr herzustellen, heißt es in einer IEA-Studie, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.Mehr ...
In Thüringen setzen immer mehr Dörfer auf Bioenergie. Und auf Unabhängigkeit von Großversorgern
Die Zahl der Bioenergie-DörferMehr ...
Neue Verordnungen sollen Produzenten in die Pflicht nehmen
Bioenergie steht in der Kritik. Sie würde zu steigenden Lebensmittelpreisen, Zerstörung von Wäldern und erhöhtem CO2-Ausstoß führen. Um diese Bedenken auszuräumen, sollen internationale Zertifizierungssysteme Nachhaltigkeitskriterien für Biokraftstoffe gewährleisten.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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