Wie der Nazigroßaufmarsch tatsächlich Geschichte werden könnte
Drei Jahre entschlossener Widerstand haben den Nazis einen ihrer zentralen Aufmärsche zerschlagen. Ein Blick auf Bedingungen dieses Erfolgs.Mehr ...
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200 NPD-Anhänger und 2000 Gegendemonstranten in Cottbus
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Blockierer, Menschenkette, Protest in Sicht- und Hörweite - Dresden macht den Nazis das Marschieren schwer
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Bürger wehren sich gegen Aufmarsch in der Stadt
Im brandenburgischen Cottbus formiert sich breiter Widerstand gegen den geplanten Naziaufmarsch am 15. Februar. Auch am Protest in Dresden will man sich beteiligen.Mehr ...
Gedenken an Orten der NS-Verbrechen / Erste Blockaden und Rangeleien am frühen Abend
Ein »Spaziergang« auf den Spuren von NS-Tätern und NS-Verbrechen bildete gestern am Jahrestag der Zerstörung Dresdens den Auftakt für vielfältige Proteste gegen Neonazis, die das Datum erneut zu vereinnahmen suchten. Am späten Nachmittag kam es zu ersten Blockaden gegen Rechtsextremisten.Mehr ...
Standpunkt von Uwe Kalbe
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Sächsische Grüne als »Blockiererin« von der Justiz verfolgt
Die sächsische Grünen-Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen sieht sich von der Justiz zu Unrecht als »Blockiererin« eines Neonazi-Aufmarsches verfolgt. Die 46-Jährige hatte am 19. Februar 2011 in Dresden als Polizeibeobachterin die Demonstrationen gegen einen Neonazi-Aufmarsch begleitet. Nun droht Aufhebung der Immunität. Thomas Blum sprach mit ihr.Mehr ...
Erstmals könnte die Bürgerschaft in Sachsens Landeshauptstadt am 13. Februar geeint gegen Nazis protestieren
Seit Jahren missbrauchen Nazis das Gedenken an die Zerstörung Dresden. Über eine passende Antwort war die Stadt lange uneins. 2012 scheint geeinter Widerstand erstmals möglich.Mehr ...
Die Immunität zweier LINKE-Bundestagsabgeordneten wurde aufgehoben
Die Dresdener Justiz betrachtet Sitzblockaden gegen Neonazis auch künftig als Straftatbestand.Mehr ...
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Blockade in Gorleben
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Dresden bereitet sich auf die Proteste gegen Naziaufmärsche vor
Am 13. und 18. Februar wollen in Sachsens Landeshauptstadt wieder Nazis aufmarschieren. Das offizielle Dresden will demonstrieren, jedoch nicht zu Blockaden aufrufen. Man stehe aber »in keiner politischen Gegnerschaft« zum Blockade-Bündnis »Dresden Nazifrei!«.Mehr ...
Übung für den Ernstfall im Februar: Dresden-Aktionstraining an der TU Berlin
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Bündnis erneuert Blockadeaufruf für 18. Februar
Aller Repression der vergangenen Jahre zum Trotz: Das Bündnis »Nazifrei! - Dresden stellt sich quer« will am 18. Februar wieder den Naziaufmarsch blockieren.Mehr ...
Sitzblockade in Dresden verletzte das Versammlungsrecht
Wegen der Blockade eines Neonazi-Aufmarschs in Dresden hat das Dresdner Amtsgericht eine Geldstrafe gegen einen 22-jährigen Studenten verhängt. Das Gericht verwies darauf, dass auch Minderheiten Grundrechte hätten. Die Blockadeorganisatoren halten das Urteil für einen Skandal.Mehr ...
Zum dritten Mal ruft ein Bündnis in Dresden für den Februar zu Blockade von Naziaufmärschen auf
Das Bündnis »Dresden nazifrei!« mobilisiert für den 18. Februar 2012 erneut zu Blockaden eines Naziaufmarschs in Dresden und rechnet trotz Repression mit 20 000 Teilnehmern.Mehr ...
Trebel blockiert die Polizei - hier lernen schon die Kinder, Autoritäten zu misstrauen
Es scheint das Selbstverständlichste von der Welt im kleinen wendländischen Dorf Trebel. Es ist die Nacht von Sonntag auf Montag. Hunderte Atomkraftgegner blockieren Gleise und Straßen. Und in Trebel fallen Landmaschinen vom Himmel.Mehr ...
Zwei Japanerinnen aus Fukushima sind beeindruckt von den Anti-Atom-Protesten im Wendland
Auch Opfer der Nuklearkatastrophe von Fukushima nehmen an den gegenwärtigen Protesten gegen den Castortransport teil und versprechen sich Anregungen für eine Anti-Atom-Protestbewegung in Japan.Mehr ...
Polizei räumt Protestierer von Zufahrtsstraße / Castortransport vor Gorleben
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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