Bolognareform und der »Teufelskreis der Bürokratie«
Mehr Mobilität, mehr Transparenz und vor allem mehr Geld bräuchten die europäische Hochschulen, heißt es in der Abschlusserklärung der 8. Ministerkonferenz des Bolognaprozesses. Das Rezept ist altbacken, nicht viel Neues ist seit dem letzten Treffen in Wien 2010 hinzugekommen.Mehr ...
Die Bologna-Reform hat den Druck auf Studenten erhöhrt
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»taz«-Labor Bildung: Uni der Zukunft
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Bologna-Konferenz in Budapest und Wien
Bildungsminister und Staatssekretäre aus 47 europäischen Ländern haben jetzt in Budapest und in Wien zwei Tage lang die Ergebnisse der erste Dekade des Bologna-Prozesses zur Angleichung der Standards und der Kriterien im europäischen Hochschulunterricht und die Ausrufung eines einheitlichen europäischen Hochschulraumes bewertet. Sie räumten Fehler bei der Umsetzung der Reformpläne ein und versprachen, kritischen Stimmen künftig mehr Gehör zu schenken. Gegen die Konferenz gingen in Wien über 2000 Studenten auf die Straße.Mehr ...
EU-Bildungsminister tagen in Wien und Budapest / Proteste von Studenten
In Wien und Budapest treffen sich derzeit die EU-Bildungsminister, um den sogenannten Bologna-Prozesses zu bewerten, der vor zehn Jahren eingeläutet wurde. Die Kritik an der Studienreform ist in den letzten Monaten in vielen europäischen Staaten lauter geworden. Doch nicht nur die Politiker sind sich über die Konsequenzen daraus uneins, auch die studentischen Positionen auf dem Gegengipfel und der Demonstration gehen auseinander.Mehr ...
Politik und Unis versprechen bessere Studienbedingungen, doch wirklich ändern soll sich nichts
Am Mittwoch trafen sich die Kultusminister der Länder und Vertreter der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu einer nichtöffentlichen Tagung. Thema des Treffens waren die geplanten Änderungen bei der Umsetzung der sogenannten Bologna-Reform. Zu einem radikalen Kurswechsel bei der Umstellung des deutschen Studiensystems auf die Abschlüsse Bachelor und Master wird es allerdings nicht kommen.Mehr ...
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Es debattieren Elisabeth Meyer-Renschhausen und Andreas Keller
Die Bundesrepublik sollte aus dem Bologna-Prozess aussteigen. Die Bologna-Reformen führen zur Bürokratisierung des Studiums. Es handelt sich um eine Zwangsjacke, die aus Universitäten Berufsschulen macht, ohne dass die entsprechenden Berufe vorhanden wären. Zudem müssen die Universitäten wieder von den privatwirtschaftlichen Strukturen befreit werden, die ihnen Bund und Länder in den letzten 20 Jahren aufzwangen. Vor allem aber muss der Bund durch Aufstellung eines entsprechenden Krisen-Sonderhaushalts den Universitäten eine Aufstockung ihres professoralen Lehrpersonals auf zumindest das Doppelte ermöglichen.Mehr ...
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Kultusminister wollen Bachelor-Studiengänge reformieren
Die Kultusminister haben sich auf eine radikale Reform des umstrittenen Bachelor-Studiums geeinigt.Mehr ...
Probleme des Bildungswesens werden auf den vermurksten Bologna-Prozess reduziert
Was läuft falsch in der Bildungsrepublik Deutschland? Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Jedenfalls nicht in Zeiten einer verkorksten Bologna-Reform, gegen die zur Zeit Studierende (auch) Sturm laufen.Mehr ...
Minister versprechen Nachbesserungen
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Proteste gehen weiter – Studierende planen Großdemonstration
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Bundestagsfraktion kritisiert Studiengebühren und Umsetzung der Bologna-Reformen
Am Donnerstag forderte die Fraktion der LINKEN bei einer Aktuellen Stunde im Bundestag, dass sich das Parlament endlich mit den Forderungen der Studierenden auseinandersetzen müsse. Scharfe Kritik übten Oppositionspolitiker an den Versprechen der Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).Mehr ...
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GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller sieht keine Alternative zum europäischen Hochschulraum
Bundesweit protestierten gestern Studierende gegen die Lernbedingungen an den Unis. Die Kritik der Demonstrierenden entzündete sich vor allem an den Folgen der so genannten Bologna-Reform. Jürgen Amendt befragte Andreas Keller vom GEW-Bundesvorstand nach den Ursachen und den Auswegen aus der Krise.Mehr ...
Breite Zustimmung zu Protest von Schülern und Studierenden / Gestern Demonstrationen in mehr als 60 Städten
Zehntausende Studierende und Schüler haben gestern bundesweit ihre Protestaktionen für bessere Studien- und Unterrichtsbedingungen fortgesetzt. Unterstützung erhielten sie dabei von Teilen der Politik und von Bildungsorganisationen.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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