Wegen des nahen Tagebaus ist Jänschwalde deutlich abgesackt - der Betreiber regelt Schäden ganz nach Gutsherrenart
Um zwölf Zentimeter hat sich der Boden im Lausitzdorf Jänschwalde in den letzten Jahren gesenkt, weil für den Braunkohlentagebau vor dem Dorf massiv Grundwasser abgepumpt wird. Häuser bekommen Risse, Bäume sterben ab - doch im Revier entscheidet allein der Tagebaubetreiber Vattenfall, was ein Bergschaden ist und wofür es Entschädigungen gibt.