1912 besuchte Thomas Mann seine lungenkranke Frau Katia in Davos und fand den Stoff für seinen Roman »Der Zauberberg«
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Barclays und Vale erhalten Schmähpreis in Davos
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Brasiliens Minenkonzern und Japans Atomkonzern liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen um den Anti-Oscar für das übelste Unternehmen
Mit dem Public Eye (Öffentliches Auge) schafft die entwicklungspolitische Organisation »Erklärung von Bern« seit 1999 in Davos eine Gegenöffentlichkeit zum Weltwirtschaftsforum (WEF); seit 2009 zusammen mit Greenpeace. Heute werden die übelsten Firmen des Jahres mit einem Schmähpreis ausgezeichnet.Mehr ...
Wirtschaftsethiker Peter Ulrich fordert die Abkehr vom Prinzip der Gewinnmaximierung
Von den Teilnehmern des 42. Weltwirtschaftsforums in Davos erhofft sich der Wirtschaftswissenschaftler Peter Ulrich (63) zumindest eine Beschäftigung mit dem Tagungsmotto: »Die große Transformation«. Der emeritierte Professor an der Universität St. Gallen zählte – unter anderem in seinem Buch »Zivilisierte Marktwirtschaft« – zu den ersten Kritikern an maßlosem Renditestreben, Bonus-Exzessen und Geschäftspraktiken der Finanzwirtschaft an und über der Grenze zur Kriminalität. Mit dem Begründer der integrativen Wirtschaftsethik sprach Urs Fitze.Mehr ...
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Weltwirtschaftsforum drehte sich um Währung
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Strikte Sparpolitik oder Neuverschuldung?
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Russlands Präsident nennt auf Weltwirtschaftsforum in Davos Tunesien eine »ernste Lektion für alle Amtsträger«
Angesichts der Unruhen und Proteste in Nordafrika und Nahost haben sich die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos zum Auftakt der Veranstaltung besorgt über die wachsende Ungleichheit auf dem Globus gezeigt.Mehr ...
Der in Davos verliehene Anti-Oscar versetzt vorgeschlagene Unternehmen in Unruhe
Mit dem Public Eye (Öffentliches Auge) schafft die entwicklungspolitische Organisation »Erklärung von Bern« seit 1999 in Davos eine Gegenöffentlichkeit zum Weltwirtschaftsforum (WEF). Heute um 12.30 Uhr wird in Sichtweite des WEF die Laudatio auf die übelste Firma der Welt gehalten, die zu ihrem Unwillen mit einem Anti-Oscar ausgezeichnet wird.Mehr ...
Heute startet das 41. Weltwirtschaftsforum / Das Elitentreffen hat an Bedeutung verloren
Ab heute versammeln sich in Davos 2500 Vertreter der wirtschaftlichen und politischen Eliten zum diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF). Es gilt als das weltweit größte Treffen dieser Art. Entscheidungen werden jedoch woanders getroffen.Mehr ...
In Davos endete das Weltwirtschaftsforum – mit vielen Worten über einen Kapitalismus der Zukunft
Die Welt hätte beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum verbessert werden sollen. Es wurde viel geredet über den Kapitalismus der Zukunft. Doch neue Rezepte waren nicht auszumachen. Umso eindrücklicher der selbstbewusste Auftritt der neuen wirtschaftlichen Supermacht: China.Mehr ...
Französischer Präsident eröffnete 40. Weltwirtschaftsforum in Davos
Mit der Forderung nach einem Umbau des Finanz- und Währungssystems hat der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy das 40. Weltwirtschaftsforum in Davos eröffnet.Mehr ...
USA werben in Davos für mehr Regulierung – Finanzlobby opponiert
Die harten Regulierungsvorschläge von US-Präsident Obama sind vielerorts auf Zustimmung gestoßen. Die Bankenlobby will beim Weltwirtschaftsforum dagegenhalten.Mehr ...
Wirtschaftsprominenz will auf dem Weltwirtschaftsforum den Planeten »umbauen«
Heute abend kommen die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos an. Es hat sich für dieses Jahr das Ziel gesetzt, »die Welt zu verbessern«.Mehr ...
Aktionswoche von WEF-Kritikern in Davos
Von Mittwoch bis Sonntag werden Globalisierungsgegner in Davos ihre Kritik am World Economic Forum (WEF) vielfältig präsentieren.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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