Erschütternder NS-Polizeibericht über Judendeportationen aus Düsseldorf aufgetaucht
Ein Düsseldorfer Historiker hat einen erschütternden Polizeibericht über eine Deportation von Juden im Jahr 1941 gefunden. Berichte dieser Art sind äußerst selten. Die Nazis versuchten am Ende des Krieges, die Spuren ihrer Tötungsmaschinerie zu vernichten.Mehr ...
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Ehefrauen protestierten 1943 teils erfolgreich gegen die Deportationen ihrer jüdischen Männer
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Französische Bahn stellt sich ihrer Rolle bei der Judendeportation
Die SNCF, Frankreichs Staatsbahn, hat eine Liegenschaft für die Errichtung einer Stätte des Gedenkens an die Judendeportation zur Verfügung gestellt. Bahnchef Pepy betonte, sein Unternehmen wolle die Rolle bei den Transporten in Vernichtungslager weiter aufklären. Aktuelle Anwürfe in den USA gegen die SNCF haben dagegen fadenscheinige Motive.Mehr ...
Iván Sándor geht in Budapest auf eine schmerzliche Spurensuche
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Vom Hamburger Hafen aus wurden Sinti und Roma in Vernichtungslager deportiert
Zur Erinnerung an die Deportation von Hamburger, Bremer und schleswig-holsteinischer Sinti und Roma vor 70 Jahren hatte die Hamburger LINKE zu einer Veranstaltung geladen.Mehr ...
Vor 70 Jahren: Die erste Massendeportation deutscher Juden aus dem »Altreich«
Vor 70 Jahren wurden 1120 Juden aus dem Regierungsbezirk Stettin zusammengetrieben und in das Gebiet Lublin deportiert, von denen nur 19 überlebten. Zwar waren bereits im Oktober 1938, im Zuge der vom SS-Reichsführer Heinrich Himmler befohlenen sofortigen Abschiebung der polnischen Juden aus Deutschland, mindestens 70 Familien aus dem Regierungsbezirk Stettin zur polnischen Grenze abgeschoben worden, doch mit dieser Deportation Anfang 1940 wurde eine neue Stufe des antisemitischen Terrors erreicht.Mehr ...
»Zug der Erinnerung« unterstützt Forderungen
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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