Kein Jubel nach gescheitertem Naziaufmarsch in Dresden
Die Nazis sind mit ihrem Februar-Aufmarsch in Dresden 2012 an starkem Widerstand gescheitert. Dass Blockaden auch 2013 Erfolg haben werden, ist aber keinesfalls gewiss.Mehr ...
Tausende feiern das Ende des größten Naziaufmarsches in Dresden und demonstrieren gegen sächsische Demokratiedefizite
Zehntausend Menschen demonstrierten in Dresden gegen die »sächsischen Zustände«, gegen die Kriminalisierung von Nazigegnern. Und sie feierten: Vom braunen Großaufmarsch war nach den Blockaden 2010 und 2011 in diesem Jahr nichts zu sehen.Mehr ...
Wie der Nazigroßaufmarsch tatsächlich Geschichte werden könnte
Drei Jahre entschlossener Widerstand haben den Nazis einen ihrer zentralen Aufmärsche zerschlagen. Ein Blick auf Bedingungen dieses Erfolgs.Mehr ...
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Aktionsbündnis gegen NPD-Aufmarsch
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Stephan J. Kramer über eskalierenden Rechtsradikalismus, die falsche Gleichsetzung von Links und Rechts und die Versäumnisse der Politik
Stephan Joachim Kramer ist seit 2004 Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Vorgestern beteiligte er sich an den Dresdner Protesten gegen Neonazis. Bereits vor Kurzem monierte er, dass »symbolische Menschenketten« nicht ausreichen, und sprach sich für »friedliche Blockaden« gegen Neonazis aus. Über die Schwierigkeiten eines künftigen Holocaust-Gedenkens sprach mit ihm für »nd« Thomas Blum.Mehr ...
Blockierer, Menschenkette, Protest in Sicht- und Hörweite - Dresden macht den Nazis das Marschieren schwer
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Dresden wappnet sich erneut
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Menschenkette formiert sich
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Bürger wehren sich gegen Aufmarsch in der Stadt
Im brandenburgischen Cottbus formiert sich breiter Widerstand gegen den geplanten Naziaufmarsch am 15. Februar. Auch am Protest in Dresden will man sich beteiligen.Mehr ...
Gedenken an Orten der NS-Verbrechen / Erste Blockaden und Rangeleien am frühen Abend
Ein »Spaziergang« auf den Spuren von NS-Tätern und NS-Verbrechen bildete gestern am Jahrestag der Zerstörung Dresdens den Auftakt für vielfältige Proteste gegen Neonazis, die das Datum erneut zu vereinnahmen suchten. Am späten Nachmittag kam es zu ersten Blockaden gegen Rechtsextremisten.Mehr ...
Standpunkt von Uwe Kalbe
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Sächsische Grüne als »Blockiererin« von der Justiz verfolgt
Die sächsische Grünen-Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen sieht sich von der Justiz zu Unrecht als »Blockiererin« eines Neonazi-Aufmarsches verfolgt. Die 46-Jährige hatte am 19. Februar 2011 in Dresden als Polizeibeobachterin die Demonstrationen gegen einen Neonazi-Aufmarsch begleitet. Nun droht Aufhebung der Immunität. Thomas Blum sprach mit ihr.Mehr ...
Blockadevorwurf: Erstmals muss eine grüne Landtagsabgeordnete die Aberkennung ihrer Immunität fürchten
Der sächsischen Grünen Eva Jähnigen droht die Aberkennung ihrer Immunität. Sie war am 19. Februar 2011 bei einer Nazidemo in Dresden als Polizeibeobachterin unterwegs. Erstmals trifft der Verfolgungseifer eine Politikerin, die nicht der LINKEN angehört.Mehr ...
Erstmals könnte die Bürgerschaft in Sachsens Landeshauptstadt am 13. Februar geeint gegen Nazis protestieren
Seit Jahren missbrauchen Nazis das Gedenken an die Zerstörung Dresden. Über eine passende Antwort war die Stadt lange uneins. 2012 scheint geeinter Widerstand erstmals möglich.Mehr ...
Die Immunität zweier LINKE-Bundestagsabgeordneten wurde aufgehoben
Die Dresdener Justiz betrachtet Sitzblockaden gegen Neonazis auch künftig als Straftatbestand.Mehr ...
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Aufruf an Migranten, sich an Nazi-Blockaden zu beteiligen
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Dresden bereitet sich auf die Proteste gegen Naziaufmärsche vor
Am 13. und 18. Februar wollen in Sachsens Landeshauptstadt wieder Nazis aufmarschieren. Das offizielle Dresden will demonstrieren, jedoch nicht zu Blockaden aufrufen. Man stehe aber »in keiner politischen Gegnerschaft« zum Blockade-Bündnis »Dresden Nazifrei!«.Mehr ...
LINKE: Dresdener Behörden behandeln Demonstranten wie Kriminelle
Bei einem Podiumsgespräch in Berlin redeten Politiker der LINKEN über den bevorstehenden Naziaufmarsch.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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