Zapatero soll Vereinbarungen mit der ETA nicht eingehalten haben / Neue Verhandlungen
Die spanischen Sozialisten sollen während ihrer Regierung die Chance für Frieden im Baskenland vertan haben. Das sagt der Präsident der baskischen Sozialisten, der an den Verhandlungen teilgenommen hatte.Mehr ...
Baskische Untergrundorganisation bietet Verhandlungen über Entwaffnung an
Die baskische Untergrundorganisation ETA hat einen weiteren Friedensschritt angekündigt: Sie will mit den Regierungen Spaniens und Frankreichs über die Niederlegung ihrer Waffen verhandeln.Mehr ...
Kommentar von Ralf Streck
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Lange erwarteter Schritt der baskischen Untergrundorganisation
Jahrzehntelang hatte die baskische Untergrundorganisation ETA mit ihren Anschlägen im Baskenland und in anderen Gegenden Spaniens für Angst und Schrecken gesorgt. Jetzt haben die Separatisten dem bewaffneten Kampf eine Absage erteilt.Mehr ...
Friedenskonferenz forderte Verhandlungen der ETA mit Spanien und Frankreich
Eine internationale Friedenskonferenz im Baskenland hat jetzt die ETA zum endgültigen Waffenverzicht sowie Spanien und Frankreich zu Verhandlungen aufgerufen.Mehr ...
Baskische Untergrundorganisation wahrt seit zwei Jahren eine einseitige Waffenruhe
Am 9. August 2009 ließ die baskische Untergrundorganisation ihre letzten Bomben auf der Urlaubsinsel Mallorca detonieren. Nach zwei Jahren Waffenruhe wird nun in Spanien debattiert, ob die ETA noch vor den vorgezogenen Parlamentswahlen am 20. Novem- ber ihre Auflösung erklärt.Mehr ...
Neue baskische Partei distanziert sich in Statuten von der ETA
»Sortu« heißt die Partei, mit der die linke Unabhängigkeitsbewegung wieder in die staatlichen Institutionen des spanischen Baskenlandes einziehen will. Sortu bedeutet so viel wie »schaffen, aufbauen, sprießen«.Mehr ...
Regierung weist Vorschlag der ETA zurück
Die spanische Regierung hat den Vorschlag der Untergrundorganisation ETA zurückgewiesen, den jahrzehntelangen Konflikt um ein selbstständiges Baskenland mit Hilfe von internationalen Vermittlern zu lösen.Mehr ...
Waffenstillstandserklärung der baskischen Untergrundorganisation bringt die spanische Regierung in Zugzwang
Es war keine Überraschung, dass die baskische Separatistenorganisation ETA am Sonntag erklärt hat, dass »schon vor einigen Monaten die Entscheidung fiel, keine offensiven bewaffneten Aktionen durchzuführen«.Mehr ...
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Repressionswelle in Chiapas wird durch Diffamierung ergänzt
Die mexikanische Tageszeitung »Reforma« behauptete jüngst auf ihrer Titelseite, Subcomandante Marcos von der zapatistischen Befreiungsarmee EZLN »demaskiert« zu haben und eine Verbindung zwischen der EZLN und der baskischen Untergrundorganisation ETA nachweisen zu können. Grundlage der Behauptungen sind Dokumente und Fotos eines mutmaßlichen EZLN-Deserteurs.Mehr ...
Internationale Initiative in Brüssel vorgestellt
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Debatte um künftige Strategie der baskischen Partei abgeschlossen
Monatelang hat die Basis der in Spanien verbotenen baskischen Partei Batasuna (Einheit) debattiert, um die Politik der baskischen Linken neu zu bestimmen. Nach den Debatten in vielen Dörfern, Kleinstädten und Stadteilen verabschiedeten nun 600 Vertreter auf vier Regionalversammlungen das Dokument »Zutik Euskal Herria«, was »Aufrechtes Baskenland« oder »Baskenland in Bewegung« bedeutet.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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