Ab 1. Mai 2012 in Berlin der Wohnberechtigungsschein (WBS) wieder Pflicht
Rund 150 000 Berliner Wohnungen können ab 1. Mai 2012 nur noch mit einem Wohnberechtigungsschein (WBS) angemietet werden. Damit werden diese Wohnungen zukünftig wieder an bestimmte Einkommensgrenzen gekoppelt. Ob die Berechtigten sich die Miete leisten können, steht allerdings auf einem anderen Blatt.Mehr ...
Familiäre Bindung kann Hartz-IV-Kürzung begründen
In die Berechnung von Hartz-IV-Leistungen erwachsener Kinder kann das Einkommen des im selben Haushalt lebenden Stiefvaters mit einfließen. Das ist nach zwei Urteilen des Bundessozialgerichts vom 14. März 2012 in Kassel möglich, wenn die Patchwork-Familie zumindest teilweise füreinander einsteht (Az. B 14 AS 17/11 R, Az. B 12 AS 45/11 R).Mehr ...
Report: Gutverdiener nutzen öfter Kita-Plätze
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OECD bescheinigt Deutschland schnell wachsende Kluft zwischen Arm und Reich
In fast allen Industrienationen profitieren in erster Linie die ohnehin schon Reichen von Wirtschaftswachstum und Einkommenszuwachs - besonders ausgeprägt aber in Deutschland. Die LINKE sieht sich von neuer OECD-Studie in ihrer Kritik bestätigt.Mehr ...
Kritik an Neuregelung für Nebeneinkünfte von Abgeordneten
Künftig soll es mehr Transparenz für hohe Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten geben. Organisationen begrüßen das Vorhaben, kritisieren aber zugleich Verschleierung an anderer Stelle.Mehr ...
Für viele reicht das Einkommen nicht aus, so dass sie auf zusätzliche Einkünfte aus Nebentätigkeiten angewiesen sind. Was ist aus arbeitsrechtlicher Sicht beim Nebenjob zu beachten?Mehr ...
Reallöhne sanken seit 2000 um vier Prozent / Kapitaleinkommen stiegen
Die Löhne sinken. Vier Prozent weniger real im Portemonnaie hatten Arbeitnehmer 2010 im Vergleich zum Jahr 2000. Schuld sind unter anderem die Hartzgesetze. 2010 gab es aber ein leichtes Lohnplus.Mehr ...
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Statistisches Bundesamt: Haushaltseinkommen liegen in den neuen Ländern bei drei Viertel des Westniveaus
Das Statistische Bundesamt hat die Daten der letzten Einkommens- und Verbrauchsstichprobe von 2008 nun ausgewertet. Demnach liegen die Nettoeinkommen ostdeutscher Haushalte bei lediglich 75 Prozent des Westniveaus. Somit hat sich die Einkommensschere zwischen Ost und West in den letzten Jahren wieder geöffnet.Mehr ...
Jahresbericht 2010 zur Einkommensverteilung
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Übermittlung von Einkommensdaten auf 2014 verschoben
Die Koalition hat den Start eines Projekts zum Speichern der Einkommensdaten von Millionen Arbeitnehmern um zwei Jahre verschoben.Mehr ...
DIHK sieht keinen Spielraum für Lohnerhöhungen / Gewerkschaften kündigen hohe Forderungen an
Trotz des starken Wirtschaftswachstums sieht der DIHK wenig Spielraum für Lohnerhöhungen. Er korrigierte zugleich seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr deutlich von 2,3 auf 3,4 Prozent nach oben.Mehr ...
Kommentar von Jörg Meyer
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Schwerin veröffentlicht Einkommensstatistik
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Einkommen in den neuen Ländern auch weiter längst nicht auf Westniveau
Die deutsche Wirtschaft hat sich dank der starken Ausfuhren wieder von der Krise erholt. Doch nicht nur Konjunkturprogramme ermöglichten das deutsche Exportwunder, sondern auch der Billiglohnsektor im Osten des Landes.Mehr ...
Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion zur Einkommensverteilung
Die SPD-Bundestagsfraktion diskutierte über die ungerechte Einkommensentwicklung – und wurde mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.Mehr ...
Einkommensschere zwischen Ost und West öffnet sich weiter
Nicht nur zwischen verschiedenen Bevölkerungsschichten bestehen teilweise eklatante Einkommensunterschiede – als Überbleibsel der Wiedervereinigung wächst auch das Ost-West-Gefälle weiter.Mehr ...
DIW-Studie: Einkommensschere hat sich seit 2000 weit geöffnet
Der Befund des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist eindeutig: Die Schar der Armen ist in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen. Auf der anderen Seite nahm aber auch die Zahl der Reichen zu. Nur die Mittelschicht schrumpfte.Mehr ...
Wachsende Vermögenskluft in den USA
Einer der fast biblischen Sätze Barack Obamas nach seiner Wahl zum Präsidenten der USA war die Aussage: »Change has come to America« – Wandel ist in Amerika eingekehrt. Der erste schwarze Präsident des Landes rechtfertigte fraglos die hohe Note. Aber wie es mit historischen Augenblicken oft ist – im Alltag verlieren sie bald ihren Glanz. Eine Langzeitstudie der Brandeis University (Massachusetts), die 2000 Familien über ein Vierteljahrhundert lang unter die Lupe nahm, stellt jetzt die Ankunft des Wandels in Amerika in Zweifel.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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